Gegen Trabzonspor entschied sich Cheftrainer Thomas Schaaf erstmals für einen Torhüter über die gesamte Spielzeit. Jakub Wierzchowski stand im Kasten, bekam jedoch wenige Aufgaben, in denen er sich auszeichnen konnte.
Gegen Trabzonspor entschied sich Cheftrainer Thomas Schaaf erstmals für einen Torhüter über die gesamte Spielzeit. Jakub Wierzchowski stand im Kasten, bekam jedoch wenige Aufgaben, in denen er sich auszeichnen konnte.
Gegen Trabzonspor entschied sich Cheftrainer Thomas Schaaf erstmals für einen Torhüter über die gesamte Spielzeit. Jakub Wierzchowski stand im Kasten, bekam jedoch wenige Aufgaben, in denen er sich auszeichnen konnte. Thomas Schaaf bescheinigte ihm anschließend eine ansprechende Leistung: "Für Kuba war es schwierig heute. Es waren nicht viele Bälle dabei, bei denen ein Keeper etwas zeigen konnte. In einigen Eins-gegen-eins-Situationen hat er seine Sache ganz gut gemacht." An den Toren gab er dem Keeper keine Schuld. "Ich denke, dass es beim ersten Tor sehr schwer für ihn war. Ich würde ihm keine Schuld geben", so Schaaf. Beim Tor, das die Niederlage besiegelte, hatte Kuba keine Chance gegen den platzierten Kopfball.
Dennoch ist keineswegs eine Vorentscheidung im Kampf um den Stammplatz gefallen. Thomas Schaaf verriet: "Ich habe vorher mit beiden Torhütern darüber gesprochen, dass ich sie in den Spielen mit sportlich anspruchsvollen Gegnern abwechselnd durchspielen lasse. Jeder bekommt seine Chance. Heute habe ich mich für Kuba entschieden. Gegen Celtic Glasgow wird Pascal im Tor stehen."
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