Werder-Abwehr gegen Trabzonspor im Blickpunkt

WERDER Fußballschule
Dienstag, 09.07.2002 / 12:33 Uhr

Thomas Schaaf lässt sich in der "Torhüter-Frage" nicht aus der Ruhe bringen. Die Frage eines Journalisten, warum beim Testspiel am Mittwoch gegen Trabzonspor (Anpfiff 19.30 Uhr in Verden) Jakub Wierzchowski im Werder-Tor stehen würde, konterte der Cheftrainer gewohnt souverän: "Da wissen Sie mehr als ich. Wo haben Sie das gelesen." Ob gegen den türkischen Erstligisten Wierzchowski, Pascal Borel oder aber beide jeweils eine Halbzeit lang ihren Einsatz bekommen, bleibt also weiter offen.

 

Dem Kampf um den Stammplatz im Werder-Gehäuse will Thomas Schaaf in Verden jedoch keinen zu großen Stellenwert beimessen: "Wir beobachten in der Vorbereitungsphase jeden Spieler ganz genau und kontrollieren die Entwicklung und Fortschritte aller. Das beschränkt sich natürlich nicht nur auf die Torhüter", machte der Coach klar.

Thomas Schaaf lässt sich in der "Torhüter-Frage" nicht aus der Ruhe bringen. Die Frage eines Journalisten, warum beim Testspiel am Mittwoch gegen Trabzonspor (Anpfiff 19.30 Uhr in Verden) Jakub Wierzchowski im Werder-Tor stehen würde, konterte der Cheftrainer gewohnt souverän: "Da wissen Sie mehr als ich. Wo haben Sie das gelesen." Ob gegen den türkischen Erstligisten Wierzchowski, Pascal Borel oder aber beide jeweils eine Halbzeit lang ihren Einsatz bekommen, bleibt also weiter offen.

 

Dem Kampf um den Stammplatz im Werder-Gehäuse will Thomas Schaaf in Verden jedoch keinen zu großen Stellenwert beimessen: "Wir beobachten in der Vorbereitungsphase jeden Spieler ganz genau und kontrollieren die Entwicklung und Fortschritte aller. Das beschränkt sich natürlich nicht nur auf die Torhüter", machte der Coach klar. Auch die Bedeutung des Vergleichs mit der türkischen Spitzenmannschaft aus Trabzonspor spielte Schaaf herunter: "Als ersten Härtetest sehen wir die Begegnung nicht. Sie setzt einfach unsere Testspielreihe fort", erklärte der 41-Jährige, gab aber zu: "Natürlich wollen wir uns auch gegen stärkere Gegner behaupten, um festzustellen, ob wir in der Vorbereitung bereits einen Schritt nach vorn gemacht haben."

 

Einen besonderen Vorteil gegenüber den bisherigen Testspielen gegen den TuS Norderney und den FC Norden hat der Cheftrainer des SV Werder ausgemacht: "Nach 26:0 Toren in zwei Spielen dürften wir gegen Trabzonspor nun endlich auch in der Defensive gefordert werden." Das wiederum würde bedeuten, dass auch auf Pascal Borel und Jakub Wierzchowski nun mehr Arbeit zukommt.

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