Sportdirektor Klaus Allofs hat nach der ersten Trainingswoche die Neuzugänge unter die Lupe genommen. Sein Fazit fällt positiv aus. „Sie haben sich wie die gesamte Mannschaft richtig reingehängt, man darf auf sie gespannt sein.“
Sportdirektor Klaus Allofs hat nach der ersten Trainingswoche die Neuzugänge unter die Lupe genommen. Sein Fazit fällt positiv aus. „Sie haben sich wie die gesamte Mannschaft richtig reingehängt, man darf auf sie gespannt sein.“
Sportdirektor Klaus Allofs hat nach der ersten Trainingswoche die Neuzugänge unter die Lupe genommen. Sein Fazit fällt positiv aus. „Sie haben sich wie die gesamte Mannschaft richtig reingehängt, man darf auf sie gespannt sein.“ Zu den Anfangsschwierigkeiten von Stürmer Angelos Charisteas beim Laktattest sagte Allofs: „Das war nicht weiter besorgniserregend. Es ist eigentlich immer so, dass die besten Werte traditionell von Abwehrspielern erzielt werden. Aber es ist klar, das Angelos spürt, dass er aus einer anderen Liga und von einem Klub kommt, wo nicht so professionell gearbeitet wird wie in der Bundesliga. Aber er wird sich darauf einstellen.“
Doch nicht nur Charisteas spürt die größere Belastung. Auch Manuel Friedrich musste sich auf das Bremer Tempo einstellen. Allofs: „Vor seiner Verletzung hat auch Manuel gemerkt, dass es einen Unterschied zwischen erster und zweiter Liga gibt. Es ist eine andere Belastung. Aber dennoch mache ich keinen Hehl daraus, dass er eine Hoffnung für die WM 2006 ist.“
Vor diesem Hintergrund sieht Allofs daher Vorteile für Markus Daun: „Man spürt, dass er schon bei Bayer Leverkusen eine intensive Vorbereitung mitgemacht hat. Er ist körperlich schon soweit wie die Spieler, die schon eins, zwei Jahre mit uns trainieren.“ Auch Marco Reich trat nach Ansicht Allofs´ in den ersten Tagen positiv auf. „Er ist ein Glücksfall für uns. Seine fußballerischen Fähigkeiten hat er zweifellos nicht verlernt. Bei uns wird er an seinem Imageproblem arbeiten. Er wird seine Chance nutzen.“