Ailtons erste Sonderschicht

WERDER Fußballschule
Donnerstag, 04.07.2002 / 17:39 Uhr

Zwei Stunden nach seiner Ankunft im Mannschaftshotel auf Norderney stand für Werder-Stürmer Ailton die erste Sonderschicht auf dem Programm. Zur Trainingseinheit um 17 Uhr ging es für den 28-jährigen Torjäger nicht mit der Mannschaft auf den Trainingsplatz, sondern zum Lauftraining an den Strand. Cheftrainer Thomas Schaaf begründete das Einzeltraining so: "Man kann nicht erwarten, dass er gleich mit den anderen das Training am Ball aufnimmt. Zunächst muss er, wie seine Mannschaftskollegen auch, die Grundlagen schaffen. Dazu gehört auch das Laufen."

Unterdessen kündigte Sportdirektor Klaus Allofs ein klärendes Gespräch mit dem Brasilianer für den Donnerstagabend an. Allofs erwarte jedoch keine außergewöhnlichen Erklärungsversuche des Stürmers: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass er für seine dreitägige Verspätung eine plausible Begründung geben wird."

Zwei Stunden nach seiner Ankunft im Mannschaftshotel auf Norderney stand für Werder-Stürmer Ailton die erste Sonderschicht auf dem Programm. Zur Trainingseinheit um 17 Uhr ging es für den 28-jährigen Torjäger nicht mit der Mannschaft auf den Trainingsplatz, sondern zum Lauftraining an den Strand. Cheftrainer Thomas Schaaf begründete das Einzeltraining so: "Man kann nicht erwarten, dass er gleich mit den anderen das Training am Ball aufnimmt. Zunächst muss er, wie seine Mannschaftskollegen auch, die Grundlagen schaffen. Dazu gehört auch das Laufen."

Unterdessen kündigte Sportdirektor Klaus Allofs ein klärendes Gespräch mit dem Brasilianer für den Donnerstagabend an. Allofs erwarte jedoch keine außergewöhnlichen Erklärungsversuche des Stürmers: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass er für seine dreitägige Verspätung eine plausible Begründung geben wird." Zu den Sanktionen gegen den Samba-Kicker sagte das Vorstandsmitglied: "Es wird eine zweigeteilte Strafe sein. Neben dem vom Vorstand verhängten Geldbetrag ist sicher noch eine Summe für die Mannschaftskasse nötig. Toni muss sich schließlich in irgendeiner Form bei seinen Teamkollegen entschuldigen."

Klaus Allofs warnte jedoch auch davor, die Verspätung zu dramatisieren. "Wenn Toni die Strafen akzeptiert und wir über sein Fehlverhalten gesprochen haben, dann ist das Thema für uns erledigt. Ailton bleibt weiterhin ein wichtiger Spieler für den SV Werder Bremen. Wir werden nun alles versuchen, ihn wieder ins Team zu integrieren und uns optimal auf die neue Saison vorzubereiten."

 

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