Unterschiedliche Ziele der Werder-Neuzugänge

WERDER Fußballschule
Montag, 01.07.2002 / 16:25 Uhr

Mit unterschiedlichen Zielstellungen gehen die neuen Spieler der Bundesligamannschaft des SV Werder in die neue Saison. Der Wechsel an die Weser soll vor allem für Marco Reich einen entscheidenden Schritt zurück zu früherer Qualität darstellen.

Mit unterschiedlichen Zielstellungen gehen die neuen Spieler der Bundesligamannschaft des SV Werder in die neue Saison. Der Wechsel an die Weser soll vor allem für Marco Reich einen entscheidenden Schritt zurück zu früherer Qualität darstellen. Der 24-jährige Offensivspieler sagte zu seinen Plänen: "Ich habe mir sehr, sehr viel vorgenommen. Das vergangene Jahr war für mich nicht gut und ich möchte es vergessen machen. Ich möchte mit meinen Leistungen zeigen, dass ich an meine frühere Stärke anknüpfen kann. Das soll für mich ein Neuanfang werden." Cheftrainer Thomas Schaaf machte dem ehemaligen Kölner Mut: "Marco hat immer sein Selbstbewusstsein ausgezeichnet. Er hat uns in vielen Spielen gegen den SV Werder immer Kopfzerbrechen bereitet. Dieses Selbstbewusstsein werden wir mit ihm wieder erarbeiten."

Während Marco Reich mit starken Leistungen das Fernziel Nationalmannschaft in Angriff nehmen möchte, kämpft Werders Eigengewächs Christian Schulz zunächst um einen Platz im Kader der Erstligamannschaft. Der 19-Jährige, der momentan noch durch eine Überlastungsreaktion im Beckenbereich behindert wird, sagte: "Ich besuche seit meinem 10. Lebensjahr die Spiele des SV Werder. Jetzt möchte ich selbst zu diesem Team gehören. Mein Ziel ist es zunächst, fit zu werden und durch meine Trainingsleistungen immer wieder aufzufallen."

Die nötige Fitness soll sich auch bei Stürmer Angelos Charisteasmöglichst schnell einstellen: "Ich habe noch ein paar Anlaufschwierigkeiten, weil ich im Frühjahr verletzt war und nach der Saison noch drei Spiele bei der U21-Europameisterschaft bestritten habe. Dazu kommen die vielen neuen Eindrücke. So habe ich heute zum Beispiel den ersten Laktattest meiner Karriere erlebt. Dennoch möchte ich mich hier sehr schnell eingewöhnen. Ich denke, dass ich in etwa drei Tagen soweit bin."

Stürmer Markus Daun hofft, seine positive Entwicklung, die er zuletzt bei Alemannia Aachen unter Beweis stellte, fortzusetzen. "Die Zeit in der zweiten Liga hat mir sehr gut getan. Dort habe ich mich vor allem körperlich weiterentwickelt. Jetzt werde ich alles versuchen, mich auch bei Thomas Schaaf durchzusetzen."

Einen Stammplatz strebt auch Manuel Friedrich an. Dem torgefährlichen Defensivspezialisten traut Cheftrainer Thomas Schaaf einiges zu: "Manuel ist ein sehr offener Typ, der sich bei uns sehr schnell zurechtfinden wird. Er soll seine Stärken, die ihn in Mainz auszeichneten weiter entwickeln, dann wird er hier viel bewegen."

 

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