"Marco Bode erzielt das Golden Goal"

WERDER Fußballschule
Donnerstag, 27.06.2002 / 12:45 Uhr

Für drei Werder-Profis erfüllt sich am Sonntag ein Traum: Sie stehen mit der deutschen Nationalelf im WM-Finale. Bereits zum siebten Mal hat sich eine DFB-Auswahl bis ins Endspiel gekämpft. Während Frank Baumann, Marco Bode und Torsten Frings noch dem großen Moment entgegenfiebern, lässt Werders Sportdirektor Klaus Allofs nach 16 Jahren seinen Finalauftritt 1986 Revue passieren. Bei der WM in Mexiko traf das deutsche Team auf Argentinien. "Trotz der 2:3-Niederlage denke ich gerne an diesen Tag zurück, denn es war natürlich einer der Höhepunkte meiner Karriere", erinnert sich Allofs, der die momentane Stimmung der drei Werderaner gut nachempfinden kann: "Während des Turniers kann man noch gar nicht realisieren, welche Bedeutung solch ein WM-Finale hat", erklärte der 45-Jährige. "Dieses Spiel verändert völlig den weiteren Werdegang der Spieler. Das internationale Ansehen steigt enorm." Der Werder-Sportdirektor spricht aus Erfahrung, denn das WM-Finale 1986 habe ihm ermöglicht, einige Zeit später ins Ausland zu wechseln, so Allofs.

 

Auch Werder-Urgestein Horst-Dieter Höttges kennt die Atmosphäre eines WM-Endspiels. Beim legendären 2:4 gegen England 1966 im Londoner Wembley-Stadion musste auch Höttges mit ansehen, wie der deutschen Mannschaft nach dem sogenannten Wembley-Tor in der Verlängerung nur der Titel des Vize-Weltmeisters blieb.

Für drei Werder-Profis erfüllt sich am Sonntag ein Traum: Sie stehen mit der deutschen Nationalelf im WM-Finale. Bereits zum siebten Mal hat sich eine DFB-Auswahl bis ins Endspiel gekämpft. Während Frank Baumann, Marco Bode und Torsten Frings noch dem großen Moment entgegenfiebern, lässt Werders Sportdirektor Klaus Allofs nach 16 Jahren seinen Finalauftritt 1986 Revue passieren. Bei der WM in Mexiko traf das deutsche Team auf Argentinien. "Trotz der 2:3-Niederlage denke ich gerne an diesen Tag zurück, denn es war natürlich einer der Höhepunkte meiner Karriere", erinnert sich Allofs, der die momentane Stimmung der drei Werderaner gut nachempfinden kann: "Während des Turniers kann man noch gar nicht realisieren, welche Bedeutung solch ein WM-Finale hat", erklärte der 45-Jährige. "Dieses Spiel verändert völlig den weiteren Werdegang der Spieler. Das internationale Ansehen steigt enorm." Der Werder-Sportdirektor spricht aus Erfahrung, denn das WM-Finale 1986 habe ihm ermöglicht, einige Zeit später ins Ausland zu wechseln, so Allofs.

 

Auch Werder-Urgestein Horst-Dieter Höttges kennt die Atmosphäre eines WM-Endspiels. Beim legendären 2:4 gegen England 1966 im Londoner Wembley-Stadion musste auch Höttges mit ansehen, wie der deutschen Mannschaft nach dem sogenannten Wembley-Tor in der Verlängerung nur der Titel des Vize-Weltmeisters blieb.

 

Derweil rechnet Klaus Allofs fest damit, dass Baumann, Bode und Frings nicht als Vize-Weltmeister nach Bremen zurückkehren werden und glaubt daher an einen Sieg des deutschen Teams: "Die Jungs von Rudi Völler werden in der Verlängerung mit 2:1 gewinnen", wagt der 56-fache Nationalspieler einen optimistischen Tipp und kennt sogar den Schützen des entscheidenden Treffers: "Ich bin sicher, dass Marco Bode das Golden Goal gelingen wird." Ein Torerfolg gegen Brasilien: Allofs war dieses Kunststück in seiner Karriere gleich zwei Mal geglückt. Am 7.1.1981 erzielte er beim 1:4 in Montevideo den Ehrentreffer. Fünf Jahre später (12.3.1986, Frankfurt/ Main) führte Allofs die deutsche Mannschaft mit seinem Tor zum 2:0-Sieg gegen die Südamerikaner. Insgesamt bejubelte Werders Sportdirektor im Nationaldress 17 Treffer.

 

Ihr Browser ist veraltet.
Er wird nicht mehr aktualisiert.
Bitte laden Sie einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunter.
Chrome Mozilla Firefox Microsoft Edge
Chrome Firefox Edge
Google Chrome
Mozilla Firefox
MS Edge
Warum benötige ich einen aktuellen Browser?
Sicherheit
Neuere Browser schützen besser vor Viren, Betrug, Datendiebstahl und anderen Bedrohungen Ihrer Privatsphäre und Sicherheit. Aktuelle Browser schließen Sicherheitslücken, durch die Angreifer in Ihren Computer gelangen können.
Neue Technologien
Die auf modernen Webseiten eingesetzten Techniken werden durch aktuelle Browser besser unterstützt. So erhöht sich die Funktionalität, und die Darstellung wird verbessert. Mit neuen Funktionen und Erweiterungen werden Sie schneller und einfacher im Internet surfen können.