Gutes Omen für die deutsche Nationalmannschaft: Mit Frank Baumann, Marco Bode und Torsten Frings treten drei Spieler des SV Werder Bremen die Reise zur Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea an. Das hatte es bisher erst ein Mal gegeben.
Gutes Omen für die deutsche Nationalmannschaft: Mit Frank Baumann, Marco Bode und Torsten Frings treten drei Spieler des SV Werder Bremen die Reise zur Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea an. Das hatte es bisher erst ein Mal gegeben.
Gutes Omen für die deutsche Nationalmannschaft: Mit Frank Baumann, Marco Bode und Torsten Frings treten drei Spieler des SV Werder Bremen die Reise zur Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea an. Das hatte es in der WM-Geschichte bisher erst ein Mal gegeben. Im Jahr 1966 standen ebenfalls drei Werderaner im Aufgebot des damaligen Bundestrainers Helmut Schön: Horst-Dieter Höttges, Max Lorenz und Günter Bernard wurden bekanntlich Vize-Weltmeister. Erst im Finale gab es für das deutsche Team im Londoner Wembleystadion die legendäre 2:4-Niederlage gegen Gastgeber England. 1990 hatte Teamchef Franz Beckenbauer zwei Profis der Grün-Weißen für die WM nominiert: Karl-Heinz Riedle und Günter Hermann.
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