Ex-Werder-Profi Andi Herzog als Fernsehstar

WERDER Fußballschule
Freitag, 17.05.2002 / 12:36 Uhr

Der FC Bremen steht kurz vor dem Aufstieg in die Regionalliga, als der unbequeme Trainer der Mannschaft einem Mord zum Opfer fällt... Kein realer Vorfall, sondern der Stoff des aktuellen Tatorts "Endspiel" von Radio Bremen. In der Produktion, die die ARD am Pfingstmontag, 20.5.2002, um 20.15 Uhr ausgestrahlt, versucht sich Ex-Werder-Profi Andreas Herzog als Schauspieler.

Der FC Bremen steht kurz vor dem Aufstieg in die Regionalliga, als der unbequeme Trainer der Mannschaft einem Mord zum Opfer fällt... Kein realer Vorfall, sondern der Stoff des aktuellen "Tatort" von Radio Bremen. In der Produktion, die die ARD am Pfingstmontag, 20.5.2002, um 20.15 Uhr ausgestrahlt, versucht sich Ex-Werder-Profi Andreas Herzog als Schauspieler. Der Österreicher spielt eine Rolle, die ihm auch im wahren Leben zu Teil wurde: Den Antreiber und Torschützen eines Fußball-Clubs.

 

Vom 19.9. bis 23.10.2001 wurde in und um Bremen gedreht. Unter anderem in Verden, wo ein komplettes Fußballspiel nachgestellt wurde. Insgesamt elf Mal musste Andi Herzog im Trikot des FC Oberneuland ran, bis "seine Szene" im Kasten war. Der Nationalspieler sollte, so wollte es der Regisseur, einen Eckstoß aufnehmen und das Leder nach einem Dribbling zum Spiel entscheidenden Treffer verwandeln.

 

Die Handlung des Tatorts: Hauptkommissarin Inga Lürsen (Sabine Postel) und Kommissar Stedefreund (Oliver Mommsen) stoßen nach dem Trainer-Mord auf einen Fußballverein mit merkwürdigen Verwicklungen. Mit Hilfe eines dubiosen Spielervermittlers wurden afrikanische Spieler ins Land geschleust und mit sittenwidrigen Verträgen an den Club gebunden.

Bereits bei der Vorpremiere am 22.3.2002 in den Studios von Radio Bremen hatte der spannende Film große Begeisterung ausgelöst.

 

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