Werder ohne Glück bei "Wasserschlacht" in Posen

WERDER Fußballschule
Samstag, 11.05.2002 / 22:33 Uhr

Der eintägige Trip nach Polen endete für den SV Werder am Samstag mit einer 1:2 (1:1)-Niederlage beim Traditionsclub Lech Posen. Das Freundschaftsspiel zum 80-jährigen Vereinsjubiläum des polnischen Zweitliga-Meisters litt unter schwierigsten äußeren Bedingungen: Pünktlich zum Anpfiff hatte strömender Regen das Spielfeld unter Wasser gesetzt. Statt der erwarteten 12.000 Zuschauer fanden daher nur 6.000 den Weg ins Stadion des fünfachen polnischen Titelträgers.

Der SV Werder hatte sich allerdings schnell mit den schlechten Platzverhältnissen zurecht gefunden und ging in der 21. Minute in Führung. Nach einem Doppelpass mit Roberto Silva setzte Ailton einen platzierten Flachschuss zum 1:0 für die Grün-Weißen ins Netz. Doch noch vor dem Seitenwechsel glichen die Gastgeber zum 1:1 aus, bedurften dabei aber der Mithilfe des Schiedsrichters. Ein durch den nassen Rasen verursachtes „Rutschduell“ zwischen Victor Skripnik und seinem polnischen Gegenspieler wertete der Unparteiische als Foulspiel. Den Strafstoß verwandelte Posens überragender Torhüter Norbert Tyrayski, der Werder-Keeper Pascal Borel keine Chance ließ (36.).

Der eintägige Trip nach Polen endete für den SV Werder am Samstag mit einer 1:2 (1:1)-Niederlage beim Traditionsclub Lech Posen. Das Freundschaftsspiel zum 80-jährigen Vereinsjubiläum des polnischen Zweitliga-Meisters litt unter schwierigsten äußeren Bedingungen: Pünktlich zum Anpfiff hatte strömender Regen das Spielfeld unter Wasser gesetzt. Statt der erwarteten 12.000 Zuschauer fanden daher nur 6.000 den Weg ins Stadion des fünfachen polnischen Titelträgers.

Der SV Werder hatte sich allerdings schnell mit den schlechten Platzverhältnissen zurecht gefunden und ging in der 21. Minute in Führung. Nach einem Doppelpass mit Roberto Silva setzte Ailton einen platzierten Flachschuss zum 1:0 für die Grün-Weißen ins Netz. Doch noch vor dem Seitenwechsel glichen die Gastgeber zum 1:1 aus, bedurften dabei aber der Mithilfe des Schiedsrichters. Ein durch den nassen Rasen verursachtes „Rutschduell“ zwischen Victor Skripnik und seinem polnischen Gegenspieler wertete der Unparteiische als Foulspiel. Den Strafstoß verwandelte Posens überragender Torhüter Norbert Tyrayski, der Werder-Keeper Pascal Borel keine Chance ließ (36.).
Im zweiten Durchgang hatte zunächst Ivan Klasnic die Möglichkeit, den SV Werder wieder in Führung zu schießen, vergab jedoch gegen Tyrayski. Auf der Gegenseite erzielte Przerada mit einem sehenswerten Flugkopfball den 2:1-Siegtreffer für die Gastgeber (68.). Gegen die ausgesprochen laufstarke und engagiert auftretende Mannschaft von Lech Posen erarbeitete sich der SV Werder in der Folgezeit noch eine Vielzahl von Chancen. Die beste hatte Simon Rolfes, der in der 75. Minute mit einem Kopfball an Tyrayski scheiterte.

Trotz des schwierig zu bespielenden Platzes, auf dem sich große Pfützen gebildet hatten und obwohl beide Teams Ersatz geschwächt antraten, sahen die Zuschauer eine ansehnliche Begegnung. Zudem hatte die Partie das Prädikat „Freundschaftsspiel“ absolut verdient, denn die Atmosphäre im Stadion war über 90 Minuten sehr freundschaftlich. Werders Mediendirektor Tino Polster war von den polnischen Gastgebern begeistert: „Die Verantwortlichen von Lech Posen haben wirklich alles getan, damit sich unsere gesamte Delegation wohlfühlen konnte. Die Gastfreundschaft der Polen war außergewöhnlich und beeindruckend.“

SV Werder: Borel – Barten, Verlaat, Skripnik – Wehlage, Tjikuzu, Baumann, Blank (60. Rolfes) – Banovic (73. Kern) – Ailton (67. Bogdanovic), Silva (46. Klasnic).

Torfolge: 0:1 Ailton (21.), 1:1 Tyrayski (36.), 2:1 Przerada (68.).

Ihr Browser ist veraltet.
Er wird nicht mehr aktualisiert.
Bitte laden Sie einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunter.
Chrome Mozilla Firefox Microsoft Edge
Chrome Firefox Edge
Google Chrome
Mozilla Firefox
MS Edge
Warum benötige ich einen aktuellen Browser?
Sicherheit
Neuere Browser schützen besser vor Viren, Betrug, Datendiebstahl und anderen Bedrohungen Ihrer Privatsphäre und Sicherheit. Aktuelle Browser schließen Sicherheitslücken, durch die Angreifer in Ihren Computer gelangen können.
Neue Technologien
Die auf modernen Webseiten eingesetzten Techniken werden durch aktuelle Browser besser unterstützt. So erhöht sich die Funktionalität, und die Darstellung wird verbessert. Mit neuen Funktionen und Erweiterungen werden Sie schneller und einfacher im Internet surfen können.