Podcast: Eilts sieht die DFB-Elf im Favoritenkreis

Die beiden Defensivkünstler Dieter Eilts (l.) und Jürgen Kohler bejubel den EM-Sieg 1996 in Wembley.
WERDER Fußballschule
Donnerstag, 05.06.2008 / 18:01 Uhr

Der heutige U 21-Nationaltrainer Dieter Eilts gehörte über 19 Jahre und 390 Bundesliga-Spiele zum Werder-Inventar. Doch nicht nur das, denn mit beständigen Spitzenleistungen empfahl sich der bescheidene Ostfriese...

Der heutige U 21-Nationaltrainer Dieter Eilts gehörte über 19 Jahre und 390 Bundesliga-Spiele zum Werder-Inventar. Doch nicht nur das, denn mit beständigen Spitzenleistungen empfahl sich der bescheidene Ostfriese alsbald auch für die deutsche Nationalmannschaft. Bei der EM 1996 in England besaß er maßgeblichen Anteil am bis heute letzten großen Titelgewinn des DFB-Teams.

 

Im aktuellen WERDER-Podcast mit Hit-Radio Antenne Moderator Moritz Casalette blickt Eilts noch einmal zurück auf den Titelgewinn und nennt das eigentliche Erfolgsgeheimnis: "Der Zusammenhalt war einzigartig."

 

Was nicht einmal Dieter Eilts wusste: Seit dem EM-Finale gegen Tschechien konnte keine deutsche Auswahl überhaupt eine darauf folgende EM-Partie gewinnen. Das soll sich beim nun anstehenden Turnier allerdings gewaltig ändern. Deutschland strebt den EM-Gewinn an und U 21-Trainer Eilts glaubt an Joachim Löws Team: "Sie gehören für mich auf jeden Fall zum Favoritenkreis und sie haben auch die Qualität für den Titel", aber er betont auch, dass "das Quäntchen Glück" mit dazugehört.

 

Darüber hinaus spricht der 43-Jährige im aktuellen WERDER-Podcast über seinen Abschied 2002 bei Werder, der reizvollen Aufgabe beim DFB und fehlende Ambitionen auf den Trainerjob bei Werder.

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