Nur wenige Minuten nach dem vorzeitigen Titelgewinn des FC Bayern durch das 0:0 beim VfL Wolfsburg, trafen auf der Geschäftsstelle des Werder-Rivalen die Glückwünsche aus Bremen per Fax ein.
Nur wenige Minuten nach dem vorzeitigen Titelgewinn des FC Bayern durch das 0:0 beim VfL Wolfsburg, trafen auf der Geschäftsstelle des Werder-Rivalen die Glückwünsche aus Bremen per Fax ein.
Nur wenige Minuten nach dem vorzeitigen Titelgewinn des FC Bayern durch das 0:0 beim VfL Wolfsburg, trafen auf der Geschäftsstelle des Werder-Rivalen die Glückwünsche aus Bremen per Fax ein. Das bestätigte am Montagmittag Geschäftsführer Klaus Allofs. "Da waren wir gut vorbereitet, das ging ganz schnell", so der Werderaner, der grinsend hinzufügte: "Telefonisch wollten wir uns heute nicht melden, damit wir keinen wecken."
Hinter den flapsigen Worten des Geschäftsführers verbarg sich aber auch großer Respekt. "Die Meisterschaft haben sich die Bayern verdient. Sie waren das konstanteste Team und hatten mit Ribery und Toni zwei Spieler, die den Unterschied ausgemacht haben", blickte Allofs zurück und ergänzte: "Natürlich ärgern wir uns auch ein bisschen, dass wir unsere gute Ausgangssituation zur Winterpause so aus der Hand gegeben haben. Da war auch gegen diese Bayern mehr drin."
Allofs mit Blick auf die Zukunft: "Unser Ziel muss es sein, uns im Rahmen unserer Möglichkeiten zu verstärken, weiter konkurrenzfähig zu bleiben, Paroli zu bieten und vielleicht in den Momenten, in denen auch die Bayern Schwächen zeigen, einen kleinen Vorsprung herauszuarbeiten, den man bis zum Schluss nicht hergibt. Aber über unsere detaillierten Saisonziele unterhalten wir uns, wenn klar ist, mit welchen Mannschaften die Konkurrenz ins Rennen geht."
