Was war nur in den ersten 15 Minuten mit den Hausherren los? Die Werderaner kamen nur schwer ins Spiel und mussten nach den ersten beiden Chancen der Hamburger den Zwischenstand von 0:2 auf den Anzeigetafel registrieren.
Was war nur in den ersten 15 Minuten mit den Hausherren los? Die Werderaner kamen nur schwer ins Spiel und mussten nach den ersten beiden Chancen der Hamburger den Zwischenstand von 0:2 auf den Anzeigetafel registrieren.
Was war nur in den ersten 15 Minuten mit den Hausherren los? Die Werderaner kamen nur schwer ins Spiel und mussten nach den ersten beiden Chancen der Hamburger den Zwischenstand von 0:2 auf den Anzeigetafel registrieren. Krisztian Lisztes brachte es auf den Punkt: "Wir haben die ersten 20 Minuten total verschlafen. Aber wir haben dann eindrucksvoll gezeigt, dass wir die klar besseren sind." Wie es zu dem Fehlstart kam, konnte sich auch der Ungar nicht richtig erklären: "Wir haben vor dem Spiel gewusst, dass wir gegen Pauli nur gewinnen können, wenn wir aggressiv spielen. Nur das haben wir nicht gemacht. Wir waren einfach nicht nah an den Gegenspielern dran." Sportdirektor Klaus Allofs sah den Cheftrainer in seinen Warnungen der letzten Tage bestätigt: "Natürlich lenkt das ganze Rahmenprogramm mit den Abschieden von unseren Spielern auch ein bisschen ab. Wir wollten uns davon nicht beeindrucken lassen, aber das ist sehr schwer. Die Kunst einer erfolgreichen Mannschaft ist es, sich genau auf den Punkt zu konzentrieren. Uns ist das aber nach der Halbzeit sehr gut gelungen." Grund dafür könnte die Halbzeitansprache des Cheftrainers gewesen sein. Angesprochen auf seine Anweisungen in der Kabine sagte Schaaf nur: "Ich glaube, ich habe die richtigen Worte gefunden."