3:2 - SV Werder auf UEFA-Cup-Kurs

WERDER Fußballschule
Samstag, 27.04.2002 / 17:59 Uhr

Der SV Werder Bremen hat den UEFA-Cup-Platz weiterhin fest im Visier. Mit einem 3:2 (0:2)-Sieg gegen Absteiger FC St. Pauli festigten die Grün-Weißen den sechsten Tabellenrang. Dabei hatte es nach der ersten Halbzeit ganz nach der ersten Niederlage gegen die Kiez-Kicker im Weser-Stadion ausgesehen. Zwei Torchancen - zwei Treffer durch Rahn (5.) und Meggle (16.) - St. Pauli hatte den SV Werder kalt erwischt. Doch nach der Pause kam die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Schaaf wie verwandelt aus der Kabine. Torsten Frings (50.) und Marco Bode (55.) in seinem letzten Spiel im Weser-Stadion glichen den Rückstand aus. St. Pauli kam dagegen im zweiten Durchgang nur noch selten vor den Kasten von Werder-Keeper Frank Rost. Stattdessen in der 78. Minute die Erlösung für die Grün-Weißen: Mit einem kraftvollen Kopfball erzielte erneut Torsten Frings den 3:2-Siegtreffer. Nach dem Abpfiff wurden Marco Bode, Dieter Eilts und Frank Rost von den 35.600 Fans im ausverkauften Weser-Stadion mit stehenden Ovationen verabschiedet.

Der SV Werder Bremen hat den UEFA-Cup-Platz weiterhin fest im Visier. Mit einem 3:2 (0:2)-Sieg gegen Absteiger FC St. Pauli festigten die Grün-Weißen den sechsten Tabellenrang. Dabei hatte es nach der ersten Halbzeit ganz nach der ersten Niederlage gegen die Kiez-Kicker im Weser-Stadion ausgesehen. Zwei Torchancen - zwei Treffer durch Rahn (5.) und Meggle (16.) - St. Pauli hatte den SV Werder kalt erwischt. Doch nach der Pause kam die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Schaaf wie verwandelt aus der Kabine. Torsten Frings (50.) und Marco Bode (55.) in seinem letzten Spiel im Weser-Stadion glichen den Rückstand aus. St. Pauli kam dagegen im zweiten Durchgang nur noch selten vor den Kasten von Werder-Keeper Frank Rost. Stattdessen in der 78. Minute die Erlösung für die Grün-Weißen: Mit einem kraftvollen Kopfball erzielte erneut Torsten Frings den 3:2-Siegtreffer. Nach dem Abpfiff wurden Marco Bode, Dieter Eilts und Frank Rost von den 35.600 Fans im ausverkauften Weser-Stadion mit stehenden Ovationen verabschiedet.

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