Am Dienstag hatte Marco Bode "grünes Licht" für seinen Einsatz am kommenden Samstag gegen St.Pauli erhofft. Doch am Vormittag sah es noch nicht danach aus.
Am Dienstag hatte Marco Bode "grünes Licht" für seinen Einsatz am kommenden Samstag gegen St.Pauli erhofft. Doch am Vormittag sah es noch nicht danach aus.
Am Dienstag hatte Marco Bode "grünes Licht" für seinen Einsatz am kommenden Samstag gegen St. Pauli erhofft. Doch am Vormittag sah es noch nicht danach aus. Der Nationalspieler hatte im Fußgelenk mehr Schmerzen als erwartet: "Ich beginne die Einheit schmerzfrei, aber im Trainingsverlauf kommen die Probleme wieder und werden stärker. Vor allem Schüsse bereiten mir Schwierigkeiten." Die Nachmittagseinheit konnte der 32-Jährige dann zwar mit der Mannschaft absolvieren, aber fit meldete er sich noch nicht: "Ich muss abwarten, werde am Mittwoch noch einmal zusätzlich trainieren." Bode hofft weiter, dass er für das letzte Werder-Heimspiel seiner Karriere rechtzeitig fit wird. "Das wäre natürlich eine tolle Sache für mich, gegen St. Pauli aufzulaufen. Es berührt mich schon mehr, als ich es mir anmerken lasse. Mit jedem Tag wird es mir bewusster, was da am Samstag endet", sagte Werders Rekordnationalspieler. Trotz aller Emotionen bleibt Bode jedoch Profi bis zum Schluss: "Natürlich werde ich auch auf die Zähne beißen, aber wir werden meinen Einsatz nicht erzwingen. Am Samstag geht es vor allem um den Erfolg der Mannschaft und nicht um meinen Abschied. Wenn ich dem Team nicht weiterhelfen kann, spiele ich nicht."
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