4:1-Sieg auf Schalke, 3:0 Triumph im heimischen Weser-Stadion. Die Königsblauen waren in dieser Saison der Lieblingsgegner der Bremer. Auf die Frage nach den Gründen, wusste auch der Schalker Coach Huub Stevens keine Antwort:
4:1-Sieg auf Schalke, 3:0 Triumph im heimischen Weser-Stadion. Die Königsblauen waren in dieser Saison der Lieblingsgegner der Bremer. Auf die Frage nach den Gründen, wusste auch der Schalker Coach Huub Stevens keine Antwort:
4:1-Sieg auf Schalke, 3:0 Triumph im heimischen Weser-Stadion. Die Königsblauen waren in dieser Saison der Lieblingsgegner der Bremer. Auf die Frage nach den Gründen wusste auch der Schalker Coach Huub Stevens keine Antwort: "Sicher hatte auch die Tagesform etwas damit zu tun, aber wenn man zweimal so verliert, dann muss da noch etwas sein. Ich weiß es aber auch nicht." Sein Berufskollege auf der Werder-Bank wollte ihm nicht bei der Auflösung des Rätsels helfen. Thomas Schaaf: "Mir wäre es lieber, wenn die Ratlosigkeit noch lange anhält." Sportdirektor Klaus Allofs zeigte sich dagegen "hilfsbereiter" und analysierte die Schwierigkeiten der Schalker mit den Werderanern so: "Es fällt auf, dass sie mit Ailton sehr große Probleme haben. Das war im Hinspiel so und auch heute. Toni hat eine sehr gute Partie gespielt. Auch Böhme kommt gegen uns nicht zurecht." Für die Auswertung von Allofs spricht, dass Böhme im Hinspiel gegen Tjikuzu spielte und ausgewechselt wurde. Am Samstag war es Holger Wehlage, der mit seinem Einsatz den Nationalspieler abmeldete.
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