Der Vorstand des SV Werder Bremen weist alle Vorwürfe der Vorteilsnahme in Verbindung mit dem Neubau der Ostkurve des Weser-Stadions 1995/96 entschieden von sich.
Der Vorstand des SV Werder Bremen weist alle Vorwürfe der Vorteilsnahme in Verbindung mit dem Neubau der Ostkurve des Weser-Stadions 1995/96 entschieden von sich.
Der Vorstand des SV Werder Bremen weist alle Vorwürfe der Vorteilsnahme in Verbindung mit dem Neubau der Ostkurve des Weser-Stadions 1995/96 entschieden von sich. Damit reagiert die Vereinsführung auf einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus". Vorstandsmitglied Klaus-Dieter Fischer, damaliger Vize-Präsident des SV Werder Bremen, sagte am Montag: "Den Auftrag für den Umbau der Ostkurve hat die Stadt in Form der Bremer Sport- und Freizeit GmbH (BSF) vergeben. Es ist daher ausgeschlossen, dass ein Mitglied der damaligen Vereinsführung in irgendeiner Weise mit diesen Vorwürfen in Verbindung gebracht werden kann." Fischer betonte weiter: "Abgesehen von der Abstimmung einzelner Details ist der Verein nicht einbezogen gewesen. Die Anschuldigungen entbehren damit jeglicher Grundlage."
Der "Focus" hatte berichtet, dass die Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen gegen die Firma "Zechbau" unter anderem auch Um- und Neubauten von Häusern damaliger Werder-Funktionäre überprüft. Sie sollen angeblich in Verbindung mit der Auftragsvergabe für die neue Ostkurve durchgeführt worden sein.
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