Wieder Ärger um Bremer "Nicht-Tor"

WERDER Fußballschule
Montag, 25.03.2002 / 01:02 Uhr

Nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg war die Aufregung beim SV Werder Bremen groß. Wie schon vor einer Woche wurde den Norddeutschen ein klarer Treffer verwehrt. Cheftrainer Thomas Schaaf schimpfte nach dem Spiel: "Wir sind einfach doppelt bestraft. Einerseits tun wir uns schwer mit dem Tore schießen und müssen uns auch zwei Fehler, die zu Gegentoren führten, an die Backe nageln. Und dann kriegen wir auch noch eins auf den Deckel, in dem man unsere Tore nicht anerkennt." Abwehrspieler Frank Baumann hatte nach einer Ecke per Kopf Torhüter Claus Reitmaier überwunden und war bereits jubelnd abgedreht. Doch der Linienrichter erkannte den Treffer nicht. "Das ist unfassbar. Ich habe die Ecke getreten und stand genau wie der Schiedsrichterassistent weit draußen in Höhe der Torlinie. Der Ball war klar hinter Linie zu erkennen", sagte Krisztian Lisztes.

Nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg war die Aufregung beim SV Werder Bremen groß. Wie schon vor einer Woche wurde den Norddeutschen ein klarer Treffer verwehrt. Cheftrainer Thomas Schaaf schimpfte nach dem Spiel: "Wir sind einfach doppelt bestraft. Einerseits tun wir uns schwer mit dem Tore schießen und müssen uns auch zwei Fehler, die zu Gegentoren führten, an die Backe nageln. Und dann kriegen wir auch noch eins auf den Deckel, in dem man unsere Tore nicht anerkennt." Abwehrspieler Frank Baumann hatte nach einer Ecke per Kopf Torhüter Claus Reitmaier überwunden und war bereits jubelnd abgedreht. Doch der Linienrichter erkannte den Treffer nicht. "Das ist unfassbar. Ich habe die Ecke getreten und stand genau wie der Schiedsrichterassistent weit draußen in Höhe der Torlinie. Der Ball war klar hinter Linie zu erkennen", sagte Krisztian Lisztes.

 

Cheftrainer Thomas Schaaf ließ Diskussionen über diesen Treffer nicht zu: "Ich habe es mir angeschaut, darüber braucht man nicht mehr zu sprechen. Man muss sich schon wundern, wenn so ein Tor nicht anerkannt wird." Vor allem der Zeitpunkt war für die Norddeutschen bitter. "Das Tor fiel, als es noch 0:0 stand. Das wäre plötzlich ein ganz anderes Spiel gewesen. Wir hätten noch den einen oder anderen Konter anbringen können", grollte Schaaf. Doch auch so kamen noch genügend gefährlich Gelegenheiten zusammen, von denen die Bremer aber nicht profitieren konnten. Eine positive Seite der Fehlentscheidung fand der Cheftrainer am späten Sonntagabend nur mit viel Ironie: "Es heißt ja immer, dass sich solche Situationen innerhalb einer Saison immer ausgleichen. Wenn das so ist, dann haben wir in den nächsten Wochen noch reichlich Freude."

 

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