Nachdem Werder Bremen in einer Studie bereits als sympathischster Verein ermittelt wurde, bestätigen die Leser des Fachmagazins "Kicker" nun auch, dass Werders Einzelspieler zu den sympathischsten ihrer Zunft gehören.
Nachdem Werder Bremen in einer Studie bereits als sympathischster Verein ermittelt wurde, bestätigen die Leser des Fachmagazins "Kicker" nun auch, dass Werders Einzelspieler zu den sympathischsten ihrer Zunft gehören.
Nachdem Werder Bremen in einer Studie bereits als sympathischster Verein ermittelt wurde, bestätigen die Leser des Fachmagazins "Kicker" nun auch, dass Werders Einzelspieler zu den sympathischsten ihrer Zunft gehören. Gleich zwei Bremer werden in den kommenden Wochen mit dem "Goldenen K" ausgeziechnet.
Mit überwältigender Mehrheit (72,3 %) haben sich die Fußball-Fans für Diego als sympathischsten offensiven Mittelfeldspieler entschieden. Der HSV-Profi Raphael van der Vaart (14,2 %) kam in dieser Wertung auf Platz zwei. Leverkusens Bernd Schneider (3,1 %) erreichte den dritten Platz.
Etwas knapper, aber immer noch sehr souverän ging es im defensiven Mittelfeld zu, wo die Kicker-Leser Werder-Profi Torsten Frings (48,5 %) als den sympathischsten Fußballer ansehen. Er hat damit den höheren Stellenwert als der Stuttgarter Pavel Pardo (32,2 %) und der Nürnberger Thomas Galasek (8,2 %). Der Bremer Nationalspieler konnte damit seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen und seinen Wert sogar noch steigern (damals 45,07 %).
Beeindruckend sind Werders Sympathiewerte auch bei den Innenverteidigern. In einem spannenden Dreikampf sicherte sich der Schalker Marcelo Bordon (19,7 %) zwar das "Goldene K", aber knapp dahinter belegen das komplette Werder-Innenverteidiger-Paar Naldo (19,6 %) und Per Mertesacker (16,5 %) die Plätze zwei und drei.
Ein weiterer Werder-Profi sammelte auf der defensiven Außenbahn Sympathiepunkte. Clemens Fritz steht mit 17,4 % der abgegebenen Stimmem auf dem zweiten Platz, vor dem Ex-Bremer Ludovic Magnin (10,6 %)und hinter dem Neu-Münchner Marcell Jansen (29.2 %).
Bei der Umfrage, die seit 1974 jährlich durchgeführt wird, nahmen mit 133.800 Lesern soviele Fußball-Experten wie noch nie zuvor teil.
