Konkurrenzkämpfe vor dem 100 %-Spiel

WERDER Fußballschule
Donnerstag, 14.03.2002 / 15:25 Uhr

Vor dem wichtigen Spiel gegen Hertha BSC kann Cheftrainer Thomas Schaaf auf den fast kompletten Mannschaftskader zurückgreifen. Lediglich Rade Bogdanovic fällt noch mit Knieproblemen aus. Doch vor allem die Rückkehr der beiden in Nürnberg noch gesperrten Spieler Mladen Krstajic und Holger Wehlage fachen das Feuer im Kampf um die Stammplätze kräftig an.

Vor dem wichtigen Spiel gegen Hertha BSC kann Cheftrainer Thomas Schaaf auf den fast kompletten Mannschaftskader zurückgreifen. Lediglich Rade Bogdanovic fällt noch mit Knieproblemen aus. Doch vor allem die Rückkehr der beiden in Nürnberg noch gesperrten Spieler Mladen Krstajic und Holger Wehlage fachen das Feuer im Kampf um die Stammplätze kräftig an. Der Werder-Coach erfreut: "Wir haben mit den beiden deutlich mehr Variationsmöglichkeiten. Wir werden auf jeden Fall eine starke Mannschaft aufbieten."

 

Welche Spieler der Trainer auf den einzelnen Positionen im Vorteil sieht, ließ er nicht durchblicken. So auch beim internen Vergleich mit Holger Wehlage und Razundara Tjikuzu. "Holger hat vor seiner Sperre stark gespielt, aber sich dann in Köln selbst aus dem Spiel genommen. Er weiß, dass er sich damit geschadet hat. Tjikuzu hat in Gladbach sicher nicht so gut gespielt, konnte sich in Nürnberg aber wieder stärker präsentieren. Bei ihm liegt noch viel Potenzial brach", schätzte der Werder-Coach seine beiden Akteure ein. Die Rückkehr von Mladen Krstajic könnte auf der anderen Seite für Wirbel sorgen. Dort kommen unter anderem Victor Skripnik und Paul Stalteri für die Außenposition in Frage. Der Trainer bescheinigte dem Kanadier in Nürnberg eine starke Leistung, die Paul mit seinem zweiten Saisontreffer krönte. "Wer spielt, entscheidet nur der Trainer. Ich mache mir aber große Hoffnungen", so Stalteri.

 

Offen lässt Thomas Schaaf auch, ob Mladen Krstajic nach dem erfolgreichen Auftritt in Nürnberg gleich wieder seinen angestammten Platz in der Innenverteidigung zurückerhält." Jeder muss sich im Training mit Leistung anbieten. Es ist klar, dass die Spieler, die in Nürnberg zum Einsatz kamen, Pluspunkte gesammelt haben. Auf der anderen Seite können wir einige Dinge noch verbessern", so Schaaf. Deutlich wird nur eins. Schon Werders Startaufstellung sorgt vor dem Spiel gegen Hertha BSC für Spannung. Die Bremer sind am Samstag unberechenbar.

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