Nach der Hälfte der Bundesliga-Rückrunde ist bereits ein Großteil der Bauarbeiten im Weser-Stadion abgeschlossen. Mark Hundsdörfer, Projektleiter der Pro Con-Ingenieursgesellschaft, konnte daher eine positive Zwischenbilanz ziehen:
Nach der Hälfte der Bundesliga-Rückrunde ist bereits ein Großteil der Bauarbeiten im Weser-Stadion abgeschlossen. Mark Hundsdörfer, Projektleiter der Pro Con-Ingenieursgesellschaft, konnte daher eine positive Zwischenbilanz ziehen:
Nach der Hälfte der Bundesliga-Rückrunde ist bereits ein Großteil der Bauarbeiten im Weser-Stadion abgeschlossen. Mark Hundsdörfer, Projektleiter der Pro Con-Ingenieursgesellschaft, konnte daher eine positive Zwischenbilanz ziehen: "Von den insgesamt elf neuen Zuschauerreihen sind die ersten beiden massiven Reihen in allen vier Tribünenteilen fertiggestellt." Die Umbaumaßnahmen profitieren auch vom guten Wetter: "In Hinblick auf die Arbeiten an den Tribünen hatten wir bis jetzt Glück mit dem milden Winter. Aber den Ausbau der Verteiler für die Rasenheizung haben wir auf Anfang April verschoben, da wir auch einen eventuellen Wintereinbruch einplanen müssen. Das stellt aber kein Problem dar."
Einen weiteren sichtbaren Fortschritt werden die Zuschauer des Bundesligaspieles schon am Samstag zu sehen bekommen. "Wir haben jetzt die Tartanbahn abgezogen. Das ging schneller als erwartet", gab sich Hundsdörfer zufrieden. Auch die Erdarbeiten können termigerecht durchgeführt werden: "Bereits beim letzten Heimspiel Ende April werden einige Baufahrzeuge am Spielfeldrand stehen, die den Spielbetrieb aber keinesfalls behindern werden. Zwei Tage nach dem letzten Heimspiel gegen gegen St. Pauli fällt dann der Startschuss für die Endarbeiten." Dann werden 45.000 Kubikmeter Erde mit 5000 LKW-Ladungen in 21 Tagen abgetragen.