Mit Ausnahme von Daniel Jensen, der mit der dänischen Nationalelf in Duisburg 1:0 gegen Deutschland gewann, war es am Mittwoch nicht der Abend der Werder-Nationalspieler. Neben Clemens Fritz, . . .
Mit Ausnahme von Daniel Jensen, der mit der dänischen Nationalelf in Duisburg 1:0 gegen Deutschland gewann, war es am Mittwoch nicht der Abend der Werder-Nationalspieler. Neben Clemens Fritz, . . .
Mit Ausnahme von Daniel Jensen, der mit der dänischen Nationalelf in Duisburg 1:0 gegen Deutschland gewann, war es am Mittwoch nicht der Abend der Werder-Nationalspieler. Neben Clemens Fritz, der ja für den WM-Dritten 90 Minuten auf dem Platz stand, kam nur Petri Pasanen zum Einsatz. Markus Rosenberg und Hugo Almeida erlebten die Spiele von Schweden bzw. Portugal von der Bank aus.
Zu allem Überfluss waren auch die Ergebnisse dieser drei Nationen überwiegend nicht zufriedenstellend: Pasanens Finnen unterlagen überraschend mit 0:1 beim Tabellenletzten der Gruppe A Aserbaidschan und verpassten so die Chance, die gute Ausgangsposition als Gruppenzweiter zu untermauern. Da sich Almeidas Portugiesen parallel in Belgrad von Serbien 1:1 trennten, rückten diese beiden Teams mit nun ebenfalls elf Punkten zwischen die Finnen und Tabellenführer Polen.
Auch Schweden mit Markus Rosenberg musste in Gruppe F einen Rückschlag auf dem Weg zur direkten Qualifikation hinnehmen. Die Gelb-Blauen mussten sich in Belfast den stark auftrumpfenden Nordiren und deren überragendem Torjäger David Healy (neun Tore in sechs Quali-Spielen) geschlagen geben. Dank zweier Tore des Stürmers von Leeds United gewann Nordirland mit 2:1 und führt die Gruppe nun an.
