Bereits zum Auftakt des Turniers musste man gegen Fortuna Düsseldorf ran. Dort hatte Bremen jedoch einige Startschwierigkeiten und verlor mit 0:3. Auch im zweiten Spiel gegen Arminia Bielefeld tat sich Werder lange Zeit schwer. Schnell lag man mit 0:2 im Rückstand und erst der Anschlusstreffer kurz vor dem Ende rüttelte die Grün-Weißen wach. Bremen war plötzlich präsent auf dem Hallenboden und glich in letzter Sekunde noch aus. Anschließend ließen es die Hanseaten richtig krachen und fegten Alemannia Aachen mit 6:1 vom Platz. Das letzte Gruppenspiel gegen den FC St. Pauli musste nun mit fünf Toren Unterschied gewonnen werden, um noch das Halbfinale zu erreichen. Eigentlich eine fast aussichtslose Situation, da sich die Hamburger bislang gut präsentiert hatten. Doch Werder kämpfte und wurde belohnt. Durch einen sensationellen 6:0-Erfolg war die Runde der letzten vier Teams doch noch erreicht worden.
Hier stand man der zweiten großen Hamburger Mannschaft gegenüber – dem HSV. Die Kräfte schwanden zwar langsam nach der anstrengenden Gruppenphase, aber Werder setzte sich in dem engen Spiel dennoch knapp mit 1:0 durch, so dass man in das Finale gegen Fortuna Düsseldorf einzog.