Fischer und Born vertreten Werder auf Bundestag des DFB

Junioren
Donnerstag, 07.09.2006 / 11:57 Uhr

Werders Geschäftsführer Jürgen L. Born und Klaus-Dieter Fischer sowie Nachwuchs-Manager Wolf Werner werden Werder Bremen auf dem außerordentlichen Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag, 08.09.2006, in Frankfurt am Main vertreten. Insgesamt werden 258 Delegierte aus den Regional- und Landesverbänden des DFB, dem DFB-Vorstand und dem Ligaverband im Congress Center Messe erwartet.

 

Im Mittelpunkt der Plenarsitzung, die um 11 Uhr beginnt, steht die Wahl des neuen DFB-Präsidenten. Gleichzeitig endet satzungsgemäß die Amtszeit der am 23. Oktober 2004 beschlossenen Doppelspitze mit Gerhard Mayer-Vorfelder als Präsident und Dr. Theo Zwanziger als Geschäftsführendem Präsidenten. Als einziger Kandidat zur Wahl des neuen Präsidenten wurde von den 21 Landes- und fünf Regionalverbänden und dem Ligaverband Dr. Theo Zwanziger vorgeschlagen.

 

Die Delegierten beraten weiterhin über 23 Anträge, von denen der bedeutendste die Einführung einer neuen dritten Spielklasse ab der Spielzeit 2008/09 mit den entsprechend notwendigen Regelungen ist. Wie diese dritte Spielklasse strukturiert sein wird, ist derzeit noch offen. Nachdem der erste Vorschlag der Strukturkommission des DFB, der den zweiten Mannschaften der Bundesligisten in der dritten Liga kein Startrecht einräumte, auf Initiative von Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer auf immer mehr Widerstand stieß, stehen verschiedene Modelle zur Diskussion. Möglich ist jedoch auch, dass die eingleisige dritte Liga gar nicht eingeführt wird, sondern die zwei Regionalligen als dritthöchste Spielklassen bestehen bleiben.

 

Außerdem ist die Gründung der B-Junioren-Bundesliga vorgesehen. Nachdem sich die A-Junioren-Bundesliga als richtiger Schritt zur Leistungssteigerung im Nachwuchssektor erwiesen hat, soll ab der Saison 2007/08 die B-Junioren-Bundesliga in drei Staffeln mit jeweils 14 Vereinen ihren Spielbetrieb aufnehmen. Darüber werden die Delegierten ebenso entscheiden wie über weitere Anträge zur Änderung der Satzung und Ordnungen des DFB.

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