Werders Internatsfußballer erlebten am Donnerstagabend mal einen Unterricht der anderen Art. Weder der Fußball oder die schulischen Aufgaben standen bei einer Schulung im Mittelpunkt, sondern das Thema "Kommunikation". In theoretischen und praktischen Beispielen sollten die 14 bis 18-Jährigen Nachwuchshoffnungen lernen, welche kommunikativen Probleme auf dem Fußballplatz und in ihrem sozialen Umfeld auftreten und wie diese gelöst werden können. "Wir haben eine Obhutpflicht gegenüber unseren jungen Talenten zu erfüllen. Dazu zählt auch, dass sie sich gegenüber ihren Teamkollegen, Trainern, Mitschülern und Lehrern oder fremden Personen in bestimmten Situationen angemessen verhalten und deren Auftreten richtig einschätzen", erklärte Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer.





