Werders Leistungszentrum schnürt am kommenden Sonntag, 09.10.2005, die Laufschuhe für einen guten Zweck. Zahlreiche Werder-Mannschaften gehen beim 5. Solidaritätslauf "Lauf zur Venus" an den Start.
Werders Leistungszentrum schnürt am kommenden Sonntag, 09.10.2005, die Laufschuhe für einen guten Zweck. Zahlreiche Werder-Mannschaften gehen beim 5. Solidaritätslauf "Lauf zur Venus" an den Start.
Bereits zum fünften Mal organisiert der "Bremer Arbeitskreis Brustkrebs" (BAB) diese Veranstaltung. Ab 11.00 Uhr können sich alle begeisterten Spaziergänger, Walker oder Läufer vom Marcusbrunnen aus für einen guten Zweck auf den Weg machen. Für Radfahrer wurde zusätzlich ein drei Kilometer langer Rundparcours abgesteckt. Für jeden zurück gelegten Kilometer zahlen Sponsoren 1 Euro zu Gunsten der Projekte des "Bremer Arbeitskreises Brustkrebs". Auch die Startgelder (5 Euro Erwachsene / 2 Euro Jugendliche) sowie weitere Spenden kommen der Einrichtung zu Gute.
"Die Teilnahme an diesem Lauf ist bei Werder inzwischen Tradition. Das Leistungszentrum ist jetzt schon zum dritten Mal dabei. Wir wollen vor allem unsere jungen Spieler für das Thema sensibilisieren und unsere soziale Verantwortung demonstrieren", erklärte Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer. Zusammen mit Werders Aufsichtsratsvorsitzenden und Bremer Bildungssenator Willi Lemke, der sich derzeit um das Amt des Bremer Bürgermeisters bemüht, wird auch Klaus-Dieter Fischer die 1,5 Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen.
Mit rund 100 Startern nimmt das Fußball-Leistungszentrum von Werder Bremen am Solidaritätslauf teil. Sowohl Spieler der Verbandsligamannschaft als auch die U 19- bis U 15-Junioren sowie die U 11- und U 9-Talente werden im Bürgerpark ihre Runden drehen. Werders Diplom-Psychologe Uwe Harttgen lässt sich das Event ebenfalls nicht entgehen. "Die Veranstaltung ist eine tolle Idee. Ich freue mich, auf diese Weise behilflich zu sein", sagte der Ex-Profi.
Doch nicht nur während des Laufs, sondern auch danach stellt sich Werder in den Dienst für die gute Sache. Nach den Anstrengungen bieten die Physiotherapeuten des "Sporthep" Werder für alle Teilnehmer zur Entspannung des müden Körpers eine Massage an.
