Das Teilnehmerfeld liest sich wie das "Who is Who" des europäischen Fußballs. Neben den Bremern werden auch Arsenal London, Inter Mailand, Ajax Amsterdam sowie die französischen Clubs Paris St. Germain, AS Cannes, Girondins Bordeaux und AS Monaco an den Start gehen. "Bis auf Ajax haben wir noch nie gegen eine der teilnehmenden Mannschaften gespielt. Aber Amsterdam ist es noch nie gelungen, uns zu schlagen", so Pfeifer optimistisch.
Doch auch die französischen Teams werden laut Pfeifer eine starke Rolle spielen. "Die französischen Jugend-Nationalmannschaften sind im technischen und taktischen Bereich sehr gut ausgebildet. Das spiegelt sich auch in den Clubs wider." Der U 17-Trainer will aber in Frankreich nicht nur Lehrgeld bezahlen. "Wir haben eine starke Mannschaft. Wenn es uns gelingt, in der Defensive über das gesamte Turnier hinweg konzentriert zu bleiben, rechne ich mir gute Chancen aus."
Bereits zum vierten Mal findet in Cannes das internationale Turnier um den "Zinedine Zidane-Cup" statt. Der berühmte Namensgeber startete 1988 seine Karriere beim AS Cannes, ehe ihn sein Weg über Girondins Bordeaux (1992 – 1996) und Juventus Turin (1996 – 2001) zu Real Madrid führte.