Gegen die winterlichen Bedingungen haben die örtlichen Platzwarte sowie Mitarbeiter von „Stadtgrün“ ganze Arbeit verrichtet und den Kunstrasenplatz noch am Spieltag in einen ausgezeichneten Zustand gebracht...
Gegen die winterlichen Bedingungen haben die örtlichen Platzwarte sowie Mitarbeiter von „Stadtgrün“ ganze Arbeit verrichtet und den Kunstrasenplatz noch am Spieltag in einen ausgezeichneten Zustand gebracht...
Gegen die winterlichen Bedingungen haben die örtlichen Platzwarte sowie Mitarbeiter von „Stadtgrün“ ganze Arbeit verrichtet und den Kunstrasenplatz noch am Spieltag in einen ausgezeichneten Zustand gebracht. Die U 17 vom SV Werder Bremen hat sich mit einem überzeugenden Spiel gegen den FC Carl Zeiss Jena bedankt. Mit dem 4:0-Sieg festigten die Jungs von Trainer Viktor Skripnik ihre Spitzenposition in der B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost.
Nach dem ärgerlichen Spielausfall vom Vorwochenende in Cottbus wollten sich die Grün-Weißen auf keinen Fall aus dem Rhythmus bringen lassen. Entsprechend engagiert startete der Werder-Nachwuchs in die Partie gegen den im unteren Tabellendrittel beheimateten Gast aus Thüringen. Schon nach vier Minuten mussten die Jenaer den Ball erstmals aus dem Netz holen. Neben dem spielerischen Vermögen zeigten die Werderaner, dass sie auch in Standardsituationen zur Stelle waren. Levent Aycicek zirkelte einen Eckball auf den im Fünfmeterraum völlig freistehenden Innenverteidiger Karlis Plendiskis, der per Kopf zum 1:0 einnetzte. Das frühe Tor brachte Sicherheit in die Reihen der Werderaner, was auch erforderlich war, denn Carl Zeiss hielt das Spiel bis dahin durchaus offen. Gleichwohl - die Bremer stellten das stärkere Team und nutzten in der 13. Minute wiederum eine Standardsituation zum 2:0. Levent Aycicek bekam im rechten Halbfeld einen Freistoß zugesprochen, den er gefährlich vor die Mitte des Gästetores schlug. Karlis Plendiskis war wieder zur Stelle, beförderte den Ball per Kopf auf Alex Ruf, der aus kurzer Distanz einschoss. Es bleibt anzuerkennen, dass sich die Gäste nicht zurückzogen, sondern weiter die eigenen Chancen suchten. So war das Spiel bis zu diesem Zeitpunkt auch keineswegs entschieden. Das änderte sich erst in der 26. Minute, als der dieses Mal als Linksverteidiger agierende Marcel Hilßner gekonnt auf der linken Außenbahn freigespielt wurde. Seine als Flanke gedachte Hereingabe senkte sich am hinteren Pfosten des Jena-Tores zum 3:0 ins Netz. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.
Im zweiten Durchgang spielte der grün-weiße Nachwuchs zwar nicht spektakulär, dafür aber im Stile eines Tabellenführers souverän weiter. Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff schlug Alex Ruf das zweite Mal zu. Julian von Haacke hatte zuvor Hakan Kabul auf der rechten Außenbahn freigespielt. Die Flanke von Werders Rechtsverteidiger hatte Jena-Torwart Jakob Pieles in Gedanken offenbar schon abgefangen, ohne den dazwischenspritzenden Alex Ruf zu beachten, der diesen Torwartfehler zum 4:0 nutzte (46.). FC Carl Zeiss Jena hatte danach alle Mühe, mit diesem Fauxpas fertig zu werden. Werder Bremen brachte mit Leon Lingerski, Lennart Stührmann und Tobias Schwede frische Kräfte ins Spiel und spielte die Partie sehr sicher zum elften Saisonsieg zu Ende.
Werder Bremen: Frerichs - Fröde, von Haacke, Krumland - Plendiskis, Aycicek, Hilßner (63. Schwede), Kabul - Robrecht, Lizius (56. Lingerski), Ruf (56. Stührmann)
FC Carl Zeiss Jena: Pieles - Cellarius, Giebel, Matschiner, Grösch - Jerundow (41. Krause), Zintl (70. Feidel), Goldammer, Böhler (41. Schubert) - Nitsch (63. Konik), Andris
Tore: 1:0 Plendiskis (4.), 2:0 Ruf (13.), 3:0 Hilßner (26.), 4:0 Ruf (46.)
Gelbe Karte: Goldammer (Jena)
Schiedsrichter: Hildebrandt (Nebra)
Kunstrasenplatz 13: 60 Zuschauer
