Über 100 Werder-Starter beim Solidaritätslauf „Auf zur Venus“

Mit über hundert Sportlern und Sportlerinnen war Werder beim Lauf "Auf zur Venus" dabei.
Junioren
Montag, 27.09.2010 / 14:15 Uhr

Für sein Wetter ist Bremen berühmt: Doch dicke graue Wolken, Regen und Kälte konnte Werders Sportler noch nie davon abhalten, sich vor die Tür zu trauen. Zusammen mit rund 1.800 weiteren wetterfesten Hanseaten drehten über hundert Werderaner und Werderanerinnen ihre Runden beim 10. Solidaritätslauf „Auf zur Venus“, der am Sonntag von der Bremer Krebsgesellschaft veranstaltet wurde.

 

„Früher haben wir bei ganz anderen Wetterverhältnissen Fußball gespielt. Da kann uns so etwas nicht abschrecken. Wir sind wieder mit über 100 Sportlern und Sportlerinnen am Start. Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und wollen unsere Fußballer auch mit Themen abseits des Rasens konfrontieren“, erklärte Nachwuchsdirektor Uwe Harttgen, der sich wie die U 23-Mannschaft und weitere Nachwuchsteams auf die Laufstrecke im Bürgerpark aufmachte.

 

Gleiches galt für Werders Fußballerinnen, die mit dem B- und C-Juniorinnen dabei waren: „Wir sind jetzt seit unserem Bestehen jedes Jahr hier am Start. Es ist eine gute Gelegenheit das Training mit dem sozialen Engagement zu verbinden“, so Birte Brüggemann, Leiterin von Werders Abteilung Mädchen- und Frauenfußball.

 

Unter freiem Himmel sind Werders Handballerinnen eher seltener im Einsatz, doch auch das Team von Coach Radek Lewicki trotzten der tristen Wetterlage: „Wir sind jetzt auch schon das dritte Jahr dabei. Wie dieses Jahr auch hatten wir am Samstag vor dem Lauf immer ein Spiel und das auch gewonnen. Daher gehen wir dann umso lieber hier an den Start. Unsere Mädels sind ohnehin sehr sozial engagiert und wissen, dass jede Runde zählt“, so der Bremer Trainer.

 

Insgesamt wurden 15.795 Kilometer von den jungen und älteren Teilnehmern erlaufen, ergangen und erfahren. Besonders wichtig: Jeder Kilometer wurde von privaten Sponsoren mit 50 Cent versilbert. Geld, das in wohnortnahe Bewegungsangebote in Bremer Sportvereinen für krebskranke Menschen investiert wird.

 

Norman Ibenthal

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