Durch eine finanzielle Spende von Werder Bremen wurde der Sportanlagen-Neubau in nur wenigen Monaten realisiert. "Bereits seit Monaten wussten wir, dass Union durch ihre hervorragende Jugendarbeit einen enormen Bedarf an Plätzen hat. Und da sowohl unser Verein als auch unsere GmbH in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gewirtschaftet hat, eröffnete sich für uns die Möglichkeit, dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen", erklärte Klaus-Dieter Fischer.
Für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation und ein Ausdruck der guten Zusammenarbeit in der Pauliner Marsch. Denn nicht nur Union Bremen darf sich über zwei neue Kunstrasenplätze freuen, sondern im Gegenzug erhält Werder den bisherigen Kunstrasenplatz des Vereinsnachbarn und kann somit seine Trainingsbedingungen weiter optimieren. "Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass man mit einem Bundesliga-Verein sehr gut zusammenarbeiten kann. Und nachdem wir unsere Frauen-Mannschaften nun auch in die Pauliner Marsch geholt haben, können wir diesen zusätzlichen Platz natürlich sehr gut nutzen", so Fischer.