Werder weiht Kunstrasenplätze bei Union ein

Erfolgreiche Kooperation: Sowohl Werder Bremen, als auch FC Union 60 profitieren vom Neubau.
Junioren
Freitag, 15.08.2008 / 11:00 Uhr

Brot und Salz hatte Klaus-Dieter Fischer am Mittwochabend zwar nicht zur Einweihung der zwei neuen Kunstrasenplätze beim FC Union 60 Bremen dabei gehabt, doch dafür jede Menge grün-weiße Fußball-Prominenz. Denn neben Werders Geschäftsführer ließen es sich auch die ehemaligen Werder-Profis Uwe Harttgen, Björn Schierenbeck und Thomas Wolter nicht nehmen, die Eröffnung der neue Spielstätte beim Vereinsnachbarn in der Pauliner Marsch zu feiern.

 

Durch eine finanzielle Spende von Werder Bremen wurde der Sportanlagen-Neubau in nur wenigen Monaten realisiert. "Bereits seit Monaten wussten wir, dass Union durch ihre hervorragende Jugendarbeit einen enormen Bedarf an Plätzen hat. Und da sowohl unser Verein als auch unsere GmbH in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gewirtschaftet hat, eröffnete sich für uns die Möglichkeit, dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen", erklärte Klaus-Dieter Fischer.

 

Für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation und ein Ausdruck der guten Zusammenarbeit in der Pauliner Marsch. Denn nicht nur Union Bremen darf sich über zwei neue Kunstrasenplätze freuen, sondern im Gegenzug erhält Werder den bisherigen Kunstrasenplatz des Vereinsnachbarn und kann somit seine Trainingsbedingungen weiter optimieren. "Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass man mit einem Bundesliga-Verein sehr gut zusammenarbeiten kann. Und nachdem wir unsere Frauen-Mannschaften nun auch in die Pauliner Marsch geholt haben, können wir diesen zusätzlichen Platz natürlich sehr gut nutzen", so Fischer.

 

Welchen großen Stellenwert gerade Kunstrasenplätze in der heutigen Trainingsgestaltung besitzen, macht Werders U 23-Coach Thomas Wolter deutlich: "Durch ihre Beschaffenheit sind diese Plätze gerade in der kälteren Jahreszeit enorm wichtig für die tägliche Trainingsarbeit. Die Qualität der Plätze ist mittlerweile auch so hoch, dass kaum noch Unterschiede zu einem Naturrasen bestehen."

 

Und wie gut der Ball auf dem neuen Untergrund rollt, demonstrierten gleich Werders Nachwuchsfußballer. Denn zur Premiere traten sowohl Werders U 9 und U 10 als auch die grün-weißen U 17- und U 21-Talente zu kurzen Einlagespielen gegen Teams von Union 60 Bremen und BSC Hastedt an.

 

Norman Ibenthal

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