Im neunten Anlauf hat es endlich geklappt! Werders U 19 hat ein weiteres Ausrufezeichen im internationalen Junioren-Fußball gesetzt und am Sonntag das hochkarätig besetzte Hallenturnier um den "Mister+Lady Juniorcup" in Göttingen gewonnen!
Im neunten Anlauf hat es endlich geklappt! Werders U 19 hat ein weiteres Ausrufezeichen im internationalen Junioren-Fußball gesetzt und am Sonntag das hochkarätig besetzte Hallenturnier um den "Mister+Lady Juniorcup" in Göttingen gewonnen!
Wie bereits eine Woche zuvor in Mulfingen avancierte Werder-Schlussmann Felix Wiedwald zum Matchwinner. Im Neunmeterschießen im Finale gegen Bröndby Kopenhagen hielt der Bremer Keeper den letzten Neunmeter des Dänen Pierre Kanstrup und sorgte somit für den viel umjubelten grün-weißen 5:4-Erfolg. Nach der regulären Spielzeit hatte es 0:0 gestanden. "Ich bin sehr zufrieden mit der gesamten Mannschaft. Es war ein anstrengendes Turnier, in das sich die Jungs immer mehr hineingesteigert haben. Sie haben immer versucht, offensiven und attraktiven Fußball zu spielen und haben somit auch verdient gewonnen", freute sich Trainer Mirko Votava.
Werder marschierte ungeschlagen durch die Vorrunde. Nach einem Auftakterfolg am Freitagabend gegen die SVG Göttingen (1:0) folgte wenig später ein 2:2-Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach. Auch am zweiten Turniertag konnte niemand die Grün-Weißen bezwingen. Sparta Göttingen (6:1), FC Grone (9:0) und der Nicolausberger SC (2:1) wurden besiegt. Ein abschließendes 1:1 gegen Red Bull Salzburg bedeutete den zweiten Platz in der Gruppe und den Einzug in die Zwischenrunde.
Dort traf man am Sonntag zuerst auf Sparta Prag, gegen die sich Werder mit 2:1 durchsetzte und nach dem anschließenden 2:2 gegen den VfL Wolfsburg war der Einzug in das Viertelfinale perfekt. Gegner in der Runde der letzten Acht war erneut Red Bull Salzburg. Dieses Mal ließ sich Werder den Sieg jedoch nicht nehmen und setzte sich mit 2:1 durch. Eng ging es auch im Halbfinale zu. In einem spannenden Spiel behielt Werder gegen den PSV Eindhoven mit 3:2 die Oberhand, so dass der Grundstein für ein erfolgreiches Finale gegen Bröndby Kopenhagen gelegt war.
Norman Ibenthal
