Das laute Knacken blieb aus als Klaus Dieter Fischer das Flutlicht für Platz Elf am Weserstadion auf einer schmalen Digitalanzeige einschaltete. "So eine kleine Anlage mit solch großer Wirkung",...
Das laute Knacken blieb aus als Klaus Dieter Fischer das Flutlicht für Platz Elf am Weserstadion auf einer schmalen Digitalanzeige einschaltete. "So eine kleine Anlage mit solch großer Wirkung",...
Das laute Knacken blieb aus als Klaus Dieter Fischer am Freitagabend, 05.10.2007, das Flutlicht für Platz Elf am Weser-Stadion auf einer schmalen Digitalanzeige einschaltete. "So eine kleine Anlage mit solch großer Wirkung", begeisterte der eigene Handstreich Werders Geschäftsführer. Die Anwesenden, unter ihnen die Geschäftsführer Jürgen L. Born und Manfred Müller, klatschten Beifall, war das hell erleuchtete Spielfeld von Bremens Regionalligamannschaft doch eine Premiere, auf die der Verein lange hingearbeitet hatte.
U 23-Trainer Thomas Wolter zeigte sich glücklich, dass alles funktionierte. Im Namen seiner Mannschaft bedankte er sich bei den Verantwortlichen: "Dieses Flutlicht ist eine Riesensache für uns. Es ist uns ein Ansporn, auf dem Spielfeld unsere Dankbarkeit dafür zu zeigen, und es dem Verein mit entsprechenden Leistungen zurückzuzahlen."
Gleich Mittwoch, 10.10.2007, 19.30 Uhr haben seine Schützlinge Gelegenheit dazu, wenn Kickers Emden zum Spiel auf Platz 11 anreist. Dann kann Werders Nachwuchs einen weiteren Schritt in Richtung dritte Liga gehen. Denn mit einer Lichtstärke von über 800 Lux ist Platz 11 mit einer Ausnahme drittligatauglich: "Nun fehlt nur noch eine spezielle Sicherheitszentrale für Polizei und Feuerwehr", klärt Fischer auf. Auch diese Auflagen werde man in Kürze angehen. Ansonsten sei Platz 11 schon jetzt ein 'Musterstadion' für die dritte Liga", zitierte der Geschäftsführer den DFB.
