Mit einem starken 2. Platz kehrten Werders U 13-Junioren vom internationalen Turnier "The Good Old" in Hilversum (Niederlanden) zurück.
Mit einem starken 2. Platz kehrten Werders U 13-Junioren vom internationalen Turnier "The Good Old" in Hilversum (Niederlanden) zurück.
Mit einem starken 2. Platz kehrten Werders U 13-Junioren vom internationalen Turnier "The Good Old" in Hilversum (Niederlanden) zurück.
Mit gemischten Ergebnissen ging es am Samstag durch die Vorrunde. Nach einem 1:0-Sieg im Auftaktspiel gegen Sparte Rotterdam (Freistoßtor von Jerrymie Bahtiri) mussten sich die Bremer gegen den holländischen Ehrendivisionär ADO Den Haag mit 1:2 geschlagen geben. Die nötige Wut im Bauch bekam dann der dritte Gruppengegner vom FC Kontich zu spüren. Während die Belgier sich in den ersten beiden Gruppenspielen nur knapp mit 0:1 geschlagen geben mussten, spielte sich die Werder-U13 in einen Torrausch. Mit 7:0 wurde Kontich abgefertigt und der Einzug in die Finalrunde sichergestellt.
Im ersten Endrundespiel sorgte wieder ein Freistoßtor, dieses Mal durch Maik Lukowicz, für den Sieg. Maik zeigte in der Defensive eine sehr starke Leistung und entwickelte sich zum besten grün-weißen Talent des Wochenendes. Von dieser Begeisterung angetrieben ging es im zweiten Spiel gegen RBC richtig los. Nach einem Fehler in der Abwehr gingen die Holländer zwar in Führung, waren letztlich aber mit dem 2:1 gut bedient. Über die gesamte Spielzeit spielte fast nur Werder, es haperte lediglich an der Chancenverwertung. Somit war der Einzug ins Endspiel bereits sicher und der starke 2:0-Erfolg gegen Feyenoord Rotterdam nur für die Statistik.
Gegner im Finale war der FC Den Bosch, der sich mit einer starken Defensive in der Gruppe gegen Bröndby Kopenhagen und KRC Genk durchgesetzt hatte. Die Vorentscheidung in diesem Spiel fiel bereits nach 34 Sekunden. Der Gegner war wacher als die Grün-Weißen und nutzte einen schlecht gespielten Anstoß und einen daraus resultierenden Freistoß zum frühen Führungstreffer. Die Bremer steckten diesen Rückstand nicht wirklich weg, spielten verunsichert und kamen trotz optischer Überlegenheit nicht richtig ins Spiel. Den Bosch verpasste mit einem verschossenen Strafstoß die Entscheidung, blieb aber in der Defensive immer sicher und ließ wenig Chancen zu.
