Werders U 11-Junioren mussten am vergangenen Wochenende beim "Aarau-Masters 2007" in der Zwischenrunde die Segel streichen. Am Ende kehrte die Mannschaft von Trainer Sascha Bremsteller mit einem 12. Platz aus der Schweiz zurück...
Werders U 11-Junioren mussten am vergangenen Wochenende beim "Aarau-Masters 2007" in der Zwischenrunde die Segel streichen. Am Ende kehrte die Mannschaft von Trainer Sascha Bremsteller mit einem 12. Platz aus der Schweiz zurück...
Werders U 11-Junioren mussten am vergangenen Wochenende beim "Aarau-Masters 2007" in der Zwischenrunde die Segel streichen. Am Ende kehrte die Mannschaft von Trainer Sascha Bremsteller mit einem 12. Platz aus der Schweiz zurück.
Werders Talente erwischten einen guten Turnierstart. Zum Auftakt der Vorrunde besiegten die Bremer erst den FC Windisch (3:0) und setzten sich anschließend auch gegen den FC Seon (5:0), eine Auswahl aus Luxemburg (1:0) und den FC Hägglingen (6:0) durch. Lediglich gegen den Nachwuchs von Manchester United musste man eine durchaus vermeidbare Niederlage hinnehmen (0:2). "Da haben wir unsere Chancen nicht genutzt", so Trainer Bremsteller.
Dennoch erreichte Werder souverän die Zwischenrunde, in der die Grün-Weißen ebenfalls gute Leistungen zeigten. Nach einem mäßigen Auftakt gegen den FC Aarau (1:1) holten die Werderaner einen 2:0-Sieg gegen den FC Entfelden und trotzten dem späteren Turniersieger Bayer Leverkusen (1:1) sowie dem Gesamt-Dritten Rapid Wien (0:0) jeweils ein Unentschieden ab. Die Qualifikation für das Viertelfinale wurde jedoch dennoch verpasst. Im entscheidenden Spiel unterlagen die grün-weißen Talente dem FC Suhr mit 0:2 und schlossen die Zwischenrunde auf dem undankbaren 4. Platz ab.
Trainer Sascha Bremsteller war dennoch mit seiner Mannschaft zufrieden: "Das knappe Ausscheiden war ärgerlich aber wir haben für unsere offensive Spielweise sehr viel Lob erhalten. Die Teilnahme im kommenden Jahr wurde uns bereits zugesagt." Dann wird das Starterfeld durch einige Spitzenteams noch weiter verstärkt. So haben sich bereits Olympique Lyon sowie Teams aus Argentinien und Moskau angekündigt.
