Das letzte von insgesamt drei Spitzenspielen in Serie konnte die U21 des SV Werder Bremen nicht positiv gestalten. Nach zuletzt zwei sehr guten Auftritten mit sechs Punkten verlor man gegen den ...
Das letzte von insgesamt drei Spitzenspielen in Serie konnte die U21 des SV Werder Bremen nicht positiv gestalten. Nach zuletzt zwei sehr guten Auftritten mit sechs Punkten verlor man gegen den ...
Das letzte von insgesamt drei Spitzenspielen in Serie konnte die U21 des SV Werder Bremen nicht positiv gestalten. Nach zuletzt zwei sehr guten Auftritten mit sechs Punkten verlor man gegen den Tabellenzweiten SG Aumund-Vegesack deutlich mit 0:3.
Für Verwunderung bei Schiedsrichter und Werders U21 sorgte zunächst der sehr kleine Kunstrasenplatz im nördlichen Bremer Stadtteil. Vielleicht auch einer der Gründe, weshalb die Junioren zunächst nicht ins Spiel kamen. Die SG wirkte aggressiver und unterband somit jegliche Offensivbemühungen der Werderaner.
Nach einigem Mittelfeldgeplänkel nutzte die SG ihre erste Möglichkeit und ging somit in der 38. Spielminute mit 1:0 in Führung. Das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten: Nach einem Freistoß verwandelte die SG Aumund-Vegesack per Kopf (44.).
In der zweiten Spielhälfte hatte der SV Werder zwar mehr Spielanteile, konnte sich aber kaum nennenswerte Torchancen erarbeiten. Die SG kam hingegen in der 75. Minute zu einem Konter mit anschließendem Elfmeter und roter Karte für Werders Mirkan Pakkan. Dieser hatte den Angreifer der Hausherren nur mit einem Foul stoppen können. Werders Torhüter Bernd Düker konnte den folgenden Strafstoß aber parieren.
Werder schmiss anschließend alles in die Waagschale und agierte nun mit drei Spitzen, um das Spiel doch noch zu drehen. Aber wiederholt fing sich Werders U21 einen Konter und kassierte den endgültigen 0:3-Knockout.
Trainer Andreas Ernst wusste die Niederlage im Anschluss einzuordnen: „Meine Mannschaft hat das Spiel aufgrund einer schlechten ersten Halbzeit am Ende verdient verloren."
Aufstellung: Bernd Düker, Frithjof Rathjen (78. Fabian Koch), Darko Krajina, Torben Rehfeldt, Lukas Reineke, John Werner (65. Janek Piontek), Mirkan Pakkan, Andreas Mehring, Simon Cakir, Frederic Sarpong, Yannik Jaeschke (72. Vico Mandlhate)
