Werders U 18-Talente haben das Derby in der Regionalliga Nord verloren. Die Grün-Weißen unterlagen dem VfB Oldenburg mit 0:1. "Erst fehlte uns Geschick, später das Glück", kommentierte Werder-Trainer Sasa Pinter die Partie.
Werders U 18-Talente haben das Derby in der Regionalliga Nord verloren. Die Grün-Weißen unterlagen dem VfB Oldenburg mit 0:1. "Erst fehlte uns Geschick, später das Glück", kommentierte Werder-Trainer Sasa Pinter die Partie.
Dabei hätte man früh die Weichen stellen können. Patrick Lizius lief in der 2. Spielminute allein auf den VfB-Schlussmann zu und ließ seine zuletzt gezeigte Kaltschnäuzigkeit vermissen. Im Anschluss entwickelte sich eine zerfahrene Partie, die vom Kampf geprägt war. Oldenburg zog sich zurück und Werder hatte keine passenden Mittel, die Abwehrreihe des VfB zu durchbrechen. Eine eigene Ecke sollte das einzige Tor des Tages initiieren. Der Gast schaltete blitzschnell um und Morche schloss den Konter mustergültig ab. Hier müssen sich die jungen Grün-Weißen den Vorwurf für ein zu langsames Umschalten in die Defensive gefallen lassen.
Die zweite Hälfte wurde mit deutlich mehr Intensität auf grüner Seite bestritten. Oldenburg kämpfte verbissen. Mehrere hochkarätige Ausgleichchancen von Lizius, Beer, Stührmann und Brand wurden fahrlässig vergeben. Zuletzt verpasste der U16-Akteur Lars Zeising aussichtsreich. Nun fehlte aber das Fortune. "Die personelle Lage bleibt angespannt. So fehlt es leider auch an Automatismen und auch an der geistigen Frische, um solche Spiele geordneter durchzuführen. Es war zu viel Stückwerk", so das Fazit von Sasa Pinter.
