U 10 mit Platz 8 beim Rainbow Cup

Im Neunmeterschießen setzte sich Werder einmal durch, musste sich jedoch auch einmal geschlagen geben.
Junioren
Donnerstag, 01.01.1970 / 01:00 Uhr

Die jungen Bremer präsentierten sich am ersten Turniertag mit einer 15-minütigen Ausnahme in exzellenter Form. Nach dem 3:0 Auftaktsieg gegen die DTFS, gönnten sich die Jungs gegen Sachsen Leipzig eine kurze Auszeit. Aber nur um danach wieder richtig loszulegen. Es folgten Siege gegen Lokomotive Moskau (3:0), 1. FC Magdeburg (4:0) und gegen die starken Frankfurter (2:0). Im letzten Spiel des Tages gegen den Halleschern FC deutete sich allerdings ein altes Problem an, welches Werder am nächsten Tag eine bessere Plazierung zu Nichte machte. Das Spiel endete 0:0, weil in den entscheidenden Situationen der absolute Wille fehlte ein Tor unbedingt erzielen zu wollen.

Auf das Siegertreppchen hat es für Werders U 10-Talente am vergangenen Wochenende beim Rainbow-Cup in Zwenkau nicht gereicht, dennoch kehrten die Grün-Weißen zufrieden und mit einem 8. Platz an die Weser zurück.

So musste am zweiten Tag ein Sieg her, um Gruppenerster zu werden und es ging gegen den mehrfachen ukrainischen Meister Dynamo Kiew. Die Grün-Weißen dominierten die Partie ohne vor dem Tor wirklich gefährlich zu werden und so brachte ein Neunmeterschießen die Entscheidung zu Werders Gunsten. Somit standen die Bremer als Gruppensieger im Viertelfinale. Dort warteten mit Hannover 96 „alte Bekannte" auf die Hanseaten. Leider setzte sich der fehlende Torinstinkt vom letzten Spiel am Vortag fort. Hannover war nur nach Kontern gefährlich, aber Bremen konnte vor dem Tor wenig Zwingendes produzieren. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 0:0. Im Neunmeterschießen hatten die Hannoveraner trotz des Matchballes am Ende die stärkeren Nerven und zogen ins Halbfinale ein. Für die U 10 blieben nur die Spiele um Platz 5. Diese sind schnell abgehandelt: Erst verloren die Werderaner in einem unkonzentriert geführten Spiel gegen Dynamo Dresden mit 0:1 und anschließend gegen die Hertha aus Berlin im Neunmeterschießen, so dass man am Ende auf dem 8. Platz landete.

„Letztlich muss man resümieren, dass zwischen Halbfinale und Platz 8 nur die berühmten 3-4 Prozent lagen. Will man ganz nach oben, müssen die entscheidenden Situationen vor dem gegnerischen Tor eben auch mal mit dem absoluten Willen genutzt werden", so das Fazit von Trainer Thomas Lorenzen.

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