In der Regionalliga Nord wird die "englische Woche" heute mit den acht ausstehenden Partien des 15. Spieltages fortgesetzt. Bereits im September ausgetragen wurde...
In der Regionalliga Nord wird die "englische Woche" heute mit den acht ausstehenden Partien des 15. Spieltages fortgesetzt. Bereits im September ausgetragen wurde...
In der Regionalliga Nord wird die "englische Woche" heute mit den acht ausstehenden Partien des 15. Spieltages fortgesetzt. Bereits im September ausgetragen wurde die Partie Kickers Emden gegen Fortuna Düsseldorf, die die Gastgeber durch einen Treffer von Rudolf Zedi 1:0 für sich entschieden.
Bereits ab 14 Uhr tritt die zweite Mannschaft des Hamburger SV gegen den Zweitliga-Absteiger Rot-Weiss Ahlen an. Für Ahlens neuen Cheftrainer Heiko Bonan, der bei seinem Debüt am letzten Spieltag zu einem 1:1 gegen den FC St. Pauli kam, ist es die erste Auswärtsreise mit den Münsterländern. Die Hamburger kassierten bei Mönchengladbach II (1:1) erstmals nach 376 Minuten wieder ein Gegentor, gehen aber nach vier Spielen ohne Niederlage mit einer breiten Brust in die Partie. Zeitgleich kommt es zum Duell zwischen den zweiten Mannschaften von Werder Bremen und Borussia Dortmund. Während die Bremer nach 14 Spieltagen 22 Punkte einfahren konnten, verbuchte der BVB genau halb so viele Zähler und rangiert auf einem Abstiegsplatz.
Wuppertaler SV Borussia reist in die Hauptstadt zu Hertha II
Die Partie zwischen Hertha BSC Berlin II und dem Wuppertaler SV Borussia wird ab 17.30 Uhr ausgetragen. "Hertha macht eine schwierige Phase durch, weil viele Spieler nach der letzten Saison in den Profi-Kader oder zu anderen Vereinen gewechselt sind. Dennoch ist auch die aktuelle Hertha-Reserve trotz aller Probleme nicht zu unterschätzen. Neben vielen Talenten hat sie auch erfahrene Spieler wie Ante Covic oder Andreas Schmidt in ihren Reihen", lässt sich Wuppertals Trainer Uwe Fuchs nicht von der Berliner Negativ-Serie von sechs Spielen ohne Sieg blenden. Dem WSV fehlt ein Erfolgserlebnis in der Fremde. Seit fünf Spielen gab es für die Fuchs-Elf keinen Sieg mehr. Zuletzt setzte es sogar eine 0:5-Niederlage beim VfB Lübeck.
FC St. Pauli empfängt den VfL Osnabrück zum Nord-Derby
Die weiteren fünf Begegnungen werden ab 19.30 Uhr ausgetragen. Ausgeruht geht Holstein Kiel in die Partie gegen den auswärts noch punktlosen Neuling Borussia Mönchengladbach II. Zuletzt war die Mannschaft von Kiels Neu-Trainer Stefan Böger spielfrei. Zu einem Traditions-Derby kommt es am Hamburger Millerntor zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Osnabrück. Die Gastgeber sind zwar seit acht Spielen ungeschlagen, zufrieden ist Trainer Andreas Bergmann bei 20 Punkten und dem elften Tabellenplatz nicht: "Unsere Serie sieht zwar ganz gut aus, aber es waren gleich fünf Unentschieden dabei. Dadurch haben wir viele Punkte verloren."
Bayer 04 Leverkusen II bekommt es im Ulrich Haberland-Stadion mit der "Mannschaft der Stunde", Rot-Weiß Erfurt, zu tun. Die Thüringer gewannen ihre letzten sechs Spiele und reisen daher mit breiter Brust nach Leverkusen. "Ich habe Riesen-Respekt vor den Reserve-Mannschaften von Profi-Clubs. Die Spieler sind technisch sehr gut ausgebildet und taktisch gut geschult. Wir können gewinnen, aber auch verlieren. Diese Entscheidung liegt bei uns. Wenn wir mit der nötigen Einstellung ins Spiel gehen, bin ich von einem Sieg meiner Mannschaft überzeugt", erklärte Erfurts Trainer Pavel Dotchev vor dem Spiel bei Bayer 04 II.
Aufsteiger-Duell zwischen Union Berlin und Magdeburg
Nach drei Spielen ohne Sieg empfängt Aufsteiger SV Wilhelmshaven den Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden, der am letzten Spieltag durch einen 2:0-Erfolg im Spitzenspiel gegen den 1. FC Union Berlin eine Serie von ebenfalls drei sieglosen Spielen beendet und sich damit im Aufstiegsrennen zurückgemeldet hatte. Union Berlin trifft nach zuletzt drei Niederlagen in Folge im Nordost- Derby und Aufsteiger-Duell auf den 1. FC Magdeburg. Alle drei bisherigen Regionalliga-Duelle entschieden die Berliner für sich. In der Gesamtbilanz hat allerdings Magdeburg die Nase klar vorn. In 22 von 36 Vergleichen gingen die Kicker aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts als Sieger vom Platz.
Quelle: DFB
