Werders U 23-Junioren stehen im Viertelfinale des Rolandpokals. Am Dienstagabend gewann die Mannschaft von Trainer Thomas Wolter beim Stadtnachbarn FC Union 60 Bremen deutlich mit 11:0 (4:0).
Werders U 23-Junioren stehen im Viertelfinale des Rolandpokals. Am Dienstagabend gewann die Mannschaft von Trainer Thomas Wolter beim Stadtnachbarn FC Union 60 Bremen deutlich mit 11:0 (4:0).
Bereits nach fünf Minuten brachte Werder zum ersten Mal den Ball im Tor der Gastgeber unter. Nach einem schönen Zusammenspiel zwischen Ali Avcioglu und Thiago Rockenbach da Silva spielte der Brasilianer auch noch den FC-Torwart aus und schob zur Führung ins Netz. Wenig später wechselte Avcioglu die Rolle des Vorbereiters mit der des Torschützen und platzierte den Ball aus 15 Metern im linken Winkel (14.). Ruud ter Heide (17.) und Sebastian Schachten (34.) erhöhten noch vor dem Pausenpfiff auf 4:0.
Auch im zweiten Durchgang rollte der Ball nur auf das FC-Tor zu. Nach einem Handspiel im 16er zeigte der Schiedsrichter ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt, von wo aus Ruud Ter Heide seinen zweiten Treffer sicher markierte (48.). Wenig später verzeichneten die Platzherren ihre größte Gelegenheit, doch Benjamin Venekamp klärte den Ball auf der Linie (50.).
Es sollte jedoch die letzte Chance für den FC Union 60 Bremen bis zum Schlusspfiff bleiben. Anders die Werderaner: Ali Avcioglu machte das halbe Dutzend voll (52.) Daniel Brückner tanzte bei seinem Treffer die gesamte Abwehr aus (61.) und Ruud ter Heide erhöhte nach Vorlage von Brückner auf 8:0 (75.). Der Holländer kam auch noch zu seinem vierten Torerfolg. Nach einer Flanke von Victor Pekrul war der Stürmer zur Stelle (85.). Auf vier Treffer brachte es auch Ali Avcioglu, der in den letzten zehn Minuten noch zweimal den Ball im Netz unterbrachte (83./89.).
Im Viertelfinale trifft Werder am kommenden Dienstagabend, 06.09.2005, auf den Sieger der Partie Lüssumer TV gegen den Brinkumer SV.
Werder Bremen: Jensen – Pekrul, Mohr, Schierenbeck (55. Meinecke), Venekamp – Peitz, Schachten, Rockenbach da Silva (46. Brückner), Artmann (44. Wittke) – Ter Heide, Avcioglu
