Verl mit sechs Niederlagen in Folge
Und wenn es nach Thomas Wolter geht, darf die Partie am Samstag genauso enden wie vor sechs Jahren – mit einem Sieg der Grün-Weißen. "Es gibt drei Gründe, damit wir alles tun, um dieses Spiel zu gewinnen. Erstens können wir noch 62 Punkte erreichen. So viele hatten wir noch nie in den vergangenen sechs Jahren. Zweitens wären wir mit einem Sieg die heimstärkste Mannschaft in dieser Saison und drittens haben wir noch die Chance, Dritter zu werden", verdeutlicht der Bremer Coach.
Auf den ersten Blick eine durchaus machbare Aufgabe. Schließlich musste der SC Verl zuletzt sechs Niederlagen in Folge hinnehmen und wartet seit zehn Spieltagen auf einen Sieg in der Fremde. "Es heißt ja so schön, dass man da dann auch mal irgendwann wieder dran ist, zu gewinnen", warnt Wolter vor zu viel Leichtigkeit gegen den Tabellenvorletzten, geht aber optimistisch in die Partie. "Wenn die Mannschaft genauso auftritt wie in Dresden, wo sie ein klasse Spiel gemacht hat, werden wir auch Samstag erfolgreich sein."
Wolter hofft auf viele Zuschauer