Sportgericht ermittelt nicht gegen Maik Lukowicz

U23
Mittwoch, 01.10.2014 / 23:34 Uhr

Gegen Werders U 23-Spieler Maik Lukowicz, dem vorgeworfen wird, beim Freitagabendspiel der Regionalliga Nord gegen den VfB Lübeck beim Jubel nach...

Gegen Werders U 23-Spieler Maik Lukowicz, dem vorgeworfen wird, beim Freitagabendspiel der Regionalliga Nord gegen den VfB Lübeck beim Jubel nach dem zwischenzeitlichen 2:0 für sein Team den „Hitlergruß" gezeigt zu haben, wird kein Sportgerichtsverfahren angestrengt. Dies gab der Norddeutsche Fußball-Verband (NFV) am Mittwoch in einer offiziellen Pressemitteilung bekannt.

Jürgen Stebani, Vorsitzender des NFV-Spielausschusses erklärte: „Aufgrund der bislang vorliegenden Erkenntnisse und des Sonderberichts besteht weder ein Anlass noch die Befugnis für den Spielausschuss, einen entsprechenden Antrag zu stellen."

Der Spielausschuss kann einen Antrag beim Sportgericht nur stellen, wenn ein Vorkommnis im Spielbericht bzw. einem Sonderbericht des Schiedsrichters eingetragen wurde. Das ist - anders als bei den sicherheitsrelevanten Vorkommnissen - hinsichtlich des Spielers Maik Lukowicz nicht erfolgt.

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