Werder-Spieler des Spiels: Maik Lukowicz. Und das kann man ohne viele Worte einfach erklären. Drei Treffer sprechen deutlich für Werders Nummer 16, der nun schon 12 Saisontore auf dem Konto hat.
Stimmen zum Spiel:
Alexander Nouri: „Das war heute ein sehr intensives und emotionales Spiel, das wir größtenteils im Griff hatten. Wir haben uns wenn selbst die Probleme gemacht. Insgesamt haben wir das aber ganz gut gemacht."
Maik Lukowicz: „Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal drei Treffer in einem Pflichtspiel gemacht habe. Aber viel wichtiger war, dass wir die drei Punkte geholt haben. Wir haben das Spiel bestimmt. Da war es umso bitterer, dass wir den Ausgleich bekommen haben. Torben hat aber die beste Antwort gegeben, die man als Fußballer auf dem Platz zeigen kann. Wir haben uns riesig für ihn gefreut, dass er die Partie für uns noch einmal hingebogen hat!"
Torben Rehfeldt: „Nach dem Tor ist mir natürlich ein großer Stein vom Herzen gefallen. Ich weiß nicht, wann mir mal so ein Fehler unterlaufen ist. Ich bin überglücklich, dass wir die drei Punkte geholt haben. Das war verdient. Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit ein super Spiel gemacht und hätten nach 60 Minuten den Sack schon zumachen müssen."
Die Statistik:
Werder Bremen: Husic - Zander, Rehfeldt, Dudda, Sternberg - Bruns, Fröde, Grillitsch, Eggestein (81. Capin) - Hilßner (69. Schwede), Lukowicz (87. Mainka)
Eintracht Braunschweig II: Engelhardt - Kierdorf, Decarli, Slamar, Göwecke - Ademi, Erlbeck, Korte (60. Huseni), Drinkuth, Bär - Holtmann
Tore: 1:0 Lukowicz (11.), 1:1 Erlbeck (17.), 2:1 Lukowicz (23.), 3:1 Lukowicz (57.), 3:2 Huseni (61.), 3:3 Huseni (68.), 4:3 Rehfeldt (87.)
Gelbe Karten: Erlbeck, Decarli (beide Braunschweig)
Schiedsrichter: Dennis Krohn
Stadion „Platz 11": 256 Zuschauer
Norman Ibenthal