Bemerkenswertes Jahr liegt hinter Werders Schachabteilung

WERDER Fußballschule
Donnerstag, 01.01.1970 / 01:00 Uhr

Eine fast durchweg positive sportliche Bilanz durfte Dr. Oliver Höpfner, Vorsitzender von Werders Schachabteilung, am Donnerstagabend auf der diesjährigen Abteilungsversammlung ziehen...

Eine fast durchweg positive sportliche Bilanz durfte Dr. Oliver Höpfner, Vorsitzender von Werders Schachabteilung, am Donnerstagabend auf der diesjährigen Abteilungsversammlung ziehen. Der Bundesliga-Mannschaft als Haushängeschild des sechsgrößten deutschen Schachvereins gelang zum fünften Mal nach 2006, 2008, 2009 und 2010 der Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft und hat sich erneut für den Schach-Europapokal qualifiziert.

Aber auch die die zweite Mannschaft schnitt sehr erfolgreich ab: Als Aufsteiger in die 2. Bundesliga Nord belegte Werder auf Anhieb den dritten Rang. Ein achtbares Ergebnis. Das dritte Team erlebte dagegen eine nicht ganz so gute Spielzeit und stieg aus der Landesliga in die Verbandsliga ab. „Ein bedauerlicher Rückschritt. Wir konnten aber den einen oder anderen Neuzugang begrüßen, so dass der Wiederaufstieg eine realistische Perspektive ist", so Dr. Höpfner.

Ein ganz dickes Ausrufezeichen setzte Werder auch bei den Norddeutschen Blitzmeisterschaften. Die Grün-Weißen mussten nur eine Niederlage einstecken und holten sich erstmals den Titel mit der Mannschaft. „Eine starke Leistung, wenn man bedenkt, dass es diesen Wettbewerb schon rund 40 Jahre gibt", macht Höpfner deutlich.

Aber auch als Einzelsportler waren die Werderaner erfolgreich: Oliver Müller gewann die Bremer Meisterschaft und auch Maike Janiesch holte sich den Titel zum wiederholten Male. Kurios: Ihr reichten ein Sieg und acht Remis zur Meisterschaft. Zudem kehrte Oliver Müller mit einem guten fünften Platz von der Blindenschach-EM von Rhodos zurück.

Zufrieden darf aber auch der Bremer Nachwuchs auf die letzten 12 Monate schauen: Anastasia Erofeev (U 18) und David Wachinger (U 14) gewannen in ihren Altersklassen die Bremer Meisterschaft und erstmals gelang es Werder, sich mit einem Jugendteam (U 14) für die deutsche Meisterschaft zu qualifizieren.

Ausruhen gilt für Werders Schachspieler und-spielerinnen jedoch nicht: Ambitioniert blicken die Grün-Weißen in die Zukunft. So soll die Schach-Bundesliga noch besser vermarktet werden, die sozialen Aktivitäten wie die Schulschach-AGs und das Mitwirken in Werders sozialen Projekten ausgebaut werden und auch weiterhin neue Turnierformen erprobt werden. Dazu möchte man die Mitglieder der Abteilung noch stärker in die Entscheidungsprozesse der Abteilung involvieren und eine verbesserte Vereinsinfrastruktur schaffen. Auch die Voraussetzungen und Umstrukturierungen im Trainingsbetrieb sollen weiter verbessert und vorangetrieben werden.

Eine Neuwahl gab es Donnerstagabend ebenfalls: Irmin Meyer wurde zum Ersatzkassenrevisor gewählt.

Norman Ibenthal

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